Skoda

Weiterstadt (ots)

– Stärkster Diesel der OCTAVIA-Geschichte kommt für Modellversionen RS und SCOUT zum Einsatz

– Sportlich ausgestattet: RS-typische Exterieurdetails, 18-Zoll-Leichtmetallräder, beheizbare Sportsitze und Multifunktions-Lederlenkrad ab Werk

– OCTAVIA RS mit Topdiesel und Frontantrieb startet ab 39.205 Euro inklusive 16 Prozent Mehrwertsteuer, Kombivariante beginnt bei 39.888 Euro

SKODA erweitert die Motorenpalette des neuen OCTAVIA RS um den neuen Topdiesel der EVO-Generation: Der 2,0 TDI treibt den kompakten Sportler mit 147 kW (200 PS)* an und mobilisiert bis zu 400 Nm. Der Hersteller kombiniert das Aggregat grundsätzlich mit 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG), Kunden haben die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb. In Verbindung mit dem neuen TDI bietet SKODA den OCTAVIA RS ab 39.205 Euro inklusive 16 Prozent Mehrwertsteuer an, den OCTAVIA COMBI RS ab 39.888 Euro.

Mit dem 2,0 TDI EVO steht der neue OCTAVIA RS erstmals auch mit Allradantrieb zur Verfügung. Die Steuerelektronik des optionalen 4×4-Antriebs reagiert innerhalb von Sekundenbruchteilen auf wechselnde Fahrzustände und unterstützt die Fahrdynamik etwa bei schneller Kurvenfahrt. Wenn dabei das kurveninnere Rad entlastet wird, überträgt das System einen Teil des Antriebsmoments auf das gegenüberliegende Rad und hält hierdurch die Traktion aufrecht.

Die Preise für den SKODA OCTAVIA COMBI RS in Verbindung mit dem 2,0 TDI EVO 147 kW (200 PS) beginnen bei 39.888 Euro. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Skoda Auto Deutschland GmbH“

In Kombination mit dem 147 kW (200 PS) starken Topdiesel inklusive Allradantrieb beschleunigen der OCTAVIA RS und OCTAVIA COMBI RS in 6,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Das maximale Drehmoment beträgt 400 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit erreicht die Limousine bei 243 km/h, der Kombi fährt bis zu 238 km/h. In Verbindung mit Frontantrieb sind es 249 km/h beziehungsweise 245 km/h. Zum dynamischen Fahrerlebnis und agilen Handling des OCTAVIA RS tragen maßgeblich das um 15 Millimeter tiefergelegte Sportfahrwerk und die Progressivlenkung bei – beides zählt zur Serienausstattung.

Zahlreiche Designmerkmale kennzeichnen den OCTAVIA RS als dynamischen Sportler der Bestseller-Baureihe. Dazu zählen zum Beispiel spezifische Front- und Heckschürzen, getönte Heck- und hintere Seitenscheiben (Sunset) sowie Heckleuchten in Kristallglasoptik mit animierten Blinkern. Schwarze 18-Zoll-Leichtmetallräder gewähren den Blick auf rot lackierte Bremssättel – auf Wunsch stattet SKODA den OCTAVIA RS auch mit 19 Zoll großen Leichtmetallrädern aus. Ebenso charakteristisch für ein RS-Modell sind die schwarzen Akzente am Kühlergrill, an den Außenspiegelkappen und den Fensterrahmen. Beim Kombi zieren sie auch die Dachreling und die Aeroflaps am Heck. Bei der Limousine tragen der hintere Diffusor und der RS-Heckspoiler elegantes Schwarz. RS-Embleme am SKODA Grill und an der Heckklappe runden den sportlichen Auftritt ab.

Schwarz ist Trumpf: edles Interieur mit sportlichen Details

Der Innenraum ist vornehmlich in Schwarz gehalten. Den dynamischen Charakter des sportlichen Spitzenmodells unterstreichen Dekorleisten in Karbonoptik und Pedale im Aluminiumdesign, farbige Nähte zieren Sitze, Lenkrad, Instrumententafel und Armlehnen. Fahrer und Beifahrer nehmen im OCTAVIA RS auf beheizbaren Sportsitzen mit integrierter Kopfstütze und RS-Logo Platz. Das dreispeichige, mit Leder bezogene Multifunktions-Sportlenkrad trägt ebenfalls ein RS-Emblem und zeichnet sich zudem durch neue Rändelrädchen im Chromdesign aus. Bei der Variante mit Topdiesel und 7-Gang-DSG besitzt es außerdem Schaltwippen.

Das Interieur des SKODA OCTAVIA RS ist überwiegend in elegantem Schwarz gehalten. Serienmäßig nehmen die Passagiere im OCTAVIA RS vorne auf beheizbaren Sportsitzen mit integrierter Kopfstütze und RS-Logo Platz. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Skoda Auto Deutschland GmbH“

Ab Werk mit 10,2 Zoll großem Virtual Cockpit

Zu den Ausstattungs-Highlights im OCTAVIA RS gehören das 10,2 Zoll große Virtual Cockpit inklusive Sport-Ansicht und die Fahrprofilauswahl Driving Mode Select inklusive RS-Modus. In puncto Konnektivität setzt SKODA auf das Infotainmentsystem Bolero mit zentralem, freistehendem Display und einer Bildschirmdiagonale von zehn Zoll.

Die Kopplung zwischen Fahrzeug und Smartphone erfolgt dank Wireless SmartLink-Technologie kabellos. SKODA Connect(1) ermöglicht im OCTAVIA RS beispielsweise den Fahrzeugfernzugriff via App. Zu den weiteren Technologien des Modells zählen die Bluetooth-Freisprecheinrichtung inklusive Phonebox für induktives Laden von Mobiltelefonen, digitaler Radioempfang (DAB+) sowie Parksensoren vorne und hinten. Matrix-LED-Hauptscheinwerfer und moderne Fahrerassistenzsysteme wie Spurhalte- und Frontradarassistent gewährleisten vorbildliche aktive und passive Sicherheit.

Alle Details zu Preisen und Ausstattungsoptionen stehen bereit unter www.skoda-media.de.

SKODA OCTAVIA RS – neue Motorisierungen und Preise in Euro inklusive 16 Prozent Mehrwertsteuer

Motorisierung                 Antrieb      Getriebe          RS
2,0 TDI 147 kW (200 PS)       Front        7-Gang-DSG        39.205
2,0 TDI 147 kW (200 PS)       Allrad       7-Gang-DSG        41.067 

SKODA OCTAVIA COMBI RS – neue Motorisierungen und Preise in Euro inklusive 16 Prozent Mehrwertsteuer

Motorisierung                 Antrieb       Getriebe         RS
2,0 TDI 147 kW (200 PS)       Front         7-Gang-DSG       39.888 
2,0 TDI 147 kW (200 PS)       Allrad        7-Gang-DSG       41.750 

(1) Unter SKODA Connect sind für dieses Modell Funktionen von Infotainment Online und Care Connect erhältlich. Die Dienste sind teilweise kostenpflichtig und ihre Verfügbarkeit ist abhängig vom Land und vom Mobilfunkempfang. Registrierung bei der SKODA AUTO a.s. erforderlich, außer für eCall. Nutzung von Infotainment Online nur mit SKODA Navigationssystem. Care Connect (Remote Access) wird mit der SKODA Connect-App gesteuert, wofür ein Smartphone (iOS oder Android) mit Internetzugang benötigt wird. Nähere Informationen zu SKODA Connect erhalten Sie bei Ihrem SKODA Partner und unter www.skoda-auto.de/connect.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

Der neue Topdiesel ist auf Wunsch auch mit Allradantrieb bestellbar. Die Steuerelektronik des 4×4-Antriebs reagiert innerhalb von Sekundenbruchteilen auf wechselnde Fahrzustände und unterstützt die Fahrdynamik etwa bei schneller Kurvenfahrt. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Skoda Auto Deutschland GmbH“

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA RS 2,0 TDI EVO SCR DSG 147 kW (200 PS)

innerorts 5,6 l/100km, außerorts 3,6 l/100km, kombiniert 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 115 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA RS 2,0 TDI EVO SCR 4×4 DSG 147 kW (200 PS)

innerorts 6,4 l/100km, außerorts 4,2 l/100km, kombiniert 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 131 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI RS 2,0 TDI EVO SCR DSG 147 kW (200 PS)

innerorts 5,6 l/100km, außerorts 3,7 l/100km, kombiniert 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 116 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI RS 2,0 TDI EVO SCR 4×4 DSG 147 kW (200 PS)

innerorts 6,4 l/100km, außerorts 4,2 l/100km, kombiniert 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 133 g/km, CO2-Effizienzklasse B

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Politische Ethik wird geleitet von Zielen wie Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit, wobei sie jedoch oft im Widerspruch zu Gemeinwohl oder den Interessen von Individuen oder anderen Gemeinschaften oder Einzelpersonen stehen. Da aber der Inhalt der Begriffe Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit schon immer unterschiedlich interpretiert wurde, wird auch politische Ethik unterschiedlich interpretiert. Politische Akteure nutzen mehr und mehr die Werkzeuge der Täuschung, Lügen, Propaganda, um die Allgemeinheit zu überzeugen, dass sie »ethische« politische Entscheidungen treffen, die allerdings bei aufrichtiger bzw. vollständiger Information der Allgemeinheit von dieser nicht als »ethisch« vertretbar gesehen würden. Damit die Allgemeinheit darüber aber urteilen kann, müssen Täuschungen, Lügen und Propaganda durchsichtig gemacht werden. Mein Dank geht insbesondere an Prof. Richard Sakwa für die Erlaubnis, Zitate, übersetzt ins Deutsche, aus seinem Buch »Frontline Ukraine: Crisis in the Borderlands« (Tauris Verlag) in einer kritischen Betrachtung der Ukraine-Narrative und seines Buches zu verwenden. Es war in meinen Augen bis Anfang 2016 die beste Beschreibung der Ereignisse, und meine Kritik gilt nicht der Fakten-Analyse, sondern den daraus erfolgten Schlussfolgerungen. Richard Sakwas hauptsächliches Problem war meines Erachtens der erlaubte Rahmen der Diskussion. Nach der Tatsachenbeschreibung erfolgt die Analyse und immer, wenn Sakwa von »Unerfahrenheit«, »unbewussten Fehler«, oder »Fehleinschätzungen« hinterfragte ich, ob die Dummheit und Naivität der europäischen (und US-) Politiker wirklich so groß waren, wie es den Anschein hatte. Und in vielen Fällen habe ich den Rahmen der erlaubten Diskussion verlassen und die Meinung vertreten, dass die Protagonisten der westlichen Politik im Jahr 2014 sehr wohl wussten, was sie taten. Nicht nur der Vortrag eines Insiders, von Lawrence Wilkerson, u. a. Stabschef des US-Außenministers Powell in der Zeit der Präsidentschaft von George W. Bush, verrät, dass ihnen sehr wohl bewusst war, was sie taten. »Auch der Mainstream der Medien lässt seine Rezipienten die Bürger im Stich. Er klärt über diese Vorgänge nicht auf, oft geschieht sogar das Gegenteil, medial wird ein Schleier der Naivität ausgebreitet. Da wird ein Bild in schwarz-weiß von Schurken und Guten präsentiert, das hilft, am Kern des Übels immer mit großer Zielsicherheit vorbeizuschießen. Dann kommt einer wie Wilkerson, der im Inneren des Machtzirkels dabei war, und redet Klartext. Hier wieder aus dem Vortrag ein Beispiel über den Ukraine-Konflikt: Wilkerson: () Warum tut Putin das, was er tut? Teilweise, weil das die einzige Möglichkeit ist, wie man an der Macht bleibt und 60% Zustimmungsquoten in Moskau bekommt. Aber auch weil wir das Versprechen nicht hielten, das George H. W. Bush und Jim Baker dem damaligen Außenminister der Sowjetunion, aus der ja dann Russland wurde, Eduard Schewardnadse, und Gorbatschow und später Jelzin gaben. Und Jim sagte nahezu wörtlich, dass dafür, dass ihr (Anm. d. Autors: die Sowjetunion) kein Geheule über den größten diplomatischen Triumph des späten zwanzigsten Jahrhunderts die Wiedervereinigung Deutschlands anstimmt, wir mit der NATO keinen Zoll weiter nach Osten rücken würden; das sind Jim Bakers Worte. Was tat Bill Clinton? Er ging keinen Schritt weiter nach Osten. Nein. Bei ihm waren es ganze Länder. Er und Obama hielt das aufrecht beabsichtigte sogar Georgien und die Ukraine (Anm. d. Autors: in die NATO aufzunehmen). Wir stifteten sogar die Revolution in Kiew an. Was sollte Putin tun? Ein Drittel der sowjetischen (Anm. d. Autors: Er müsste hier wohl »russischen« sagen) schweren Waffen kommen aus der Ukraine. Die wichtigste Marine-Basis, nein Basen, Sewastopol und Odessa sind dort. Odessa könnte als nächstes dran sein, es ist militärisch sogar wichtiger als die Krim. Was sollte er angesichts einer solchen Stichelei, einer solchen Kampfansage tun?« 1 Weiterführende Literatur findet man insbesondere in Kees van der Pijls Buch über den Abschuss von MH17 (PapyRossa Verlag). Gleiches gilt für die Analyse der Schüsse auf dem Maidan, die von Ivan Katchanovski auf Academia.edu verfügbar ist. Aus diesem Grund wird über die Schüsse auf dem Maidan als auch den Abschuss von MH17 in diesem Buch nur am Rande eingegangen. Das Buch zeigt auf, dass fast alle Voraussagen, welche die Kritiker der Regierung der EU, der NATO und Deutschlands schon 2014 uns 2015 angebracht hatten, berechtigt waren.

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