René SpringerRené Springer

SPD-Entwicklungsministerin Schulze wirbt für legale Migration aus Nigeria, um den Fachkräftemangel zu bewältigen.

Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, kommentiert dies wie folgt: 

„Die Bundesregierung folgt erneut nur einem einzigen Ansatz, nämlich der Bewältigung von Problemen durch Migration. Im Fall der Nigerianer ist dies besonders skurril. Der Großteil hierzulande ist als Asylbewerber nach Deutschland gekommen. 90 Prozent von ihnen kommen ohne Papiere und können somit schwer remigiriert werden. Aus diesem Grund beabsichtigt die Bundesregierung, für legale Migration nach Deutschland zu werben, in der Absicht, Fachkräfte zu erreichen. Die Zahlen sprechen hier allerdings eine klare Sprache: Rund 25 Prozent der Nigerianer, die bereits in Deutschland leben, sind Leistungsbezieher, 61 Prozent der nigerianischen Beschäftigten arbeiten im Niedriglohnsektor und über 60 Prozent der nigerianischen Beschäftigten können keinen Berufsabschluss nachweisen. Das Potenzial an Fachkräften unter nigerianischen Migranten ist also sehr überschaubar.

Die Bevölkerung Nigerias soll sich bis 2050 verdoppeln, das Land ist höchst korrupt und über 80 Prozent arbeiten im informellen Sektor, als Straßenverkäufer und dergleichen. Die wenigen Fachkräfte, die das Land hat – Ärzte zum Beispiel, werden dort dringend benötigt. Der Migrationsansatz der Bundesregierung führt im Erfolgsfall nur dazu, dass Länder wie Nigeria noch instabiler und ärmer werden, was den Migrationsdruck erhöhen und direkt zu weiterer Armutsmigration in unsere Sozialsysteme führen würde. Dieser Irrweg muss endlich beendet werden. Die AfD-Fraktion fordert die Bundesregierung auf, in das einheimische Potenzial zu investieren und von der neoliberalen Migrationspraxis abzukehren.“

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