René Springer

Die Sparkassen warnen vor den verheerenden Folgen der stark steigenden Preise. So haben Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen von weniger als 3600 Euro derzeit am Monatsende kein Geld mehr übrig und müssten Lücken dann teilweise durch ihre eigenen Ersparnisse schließen.

Dazu sagt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer:

„Bereits im Sommer haben die Sparkassen ausgerechnet, dass wegen der deutlichen Preissteigerungen bis zu 60 Prozent der deutschen Haushalte ihre gesamten verfügbaren Einkünfte monatlich für die reine Lebenshaltung werden einsetzen müssen. Jetzt liegen konkretere Zahlen vor. Ein Haushalt mit weniger als 3.600 Euro Nettoeinkommen hat am Monatsende keinen Cent mehr übrig. Jede weitere Preissteigerung bringt diese Haushalte in eine existenzielle Krise: Eine kaputte Waschmaschine oder ein Autoschaden führen geradewegs in die Pleite.

Die verantwortungslose Politik der Ampel-Koalition würgt also nicht nur die deutsche Wirtschaft ab, sondern bringt auch die deutschen Haushalte an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit. Rekordhohe Energiepreise, enorme Inflation und die stetige Überlastung unserer Sozialsysteme sind die giftige Mischung, die das Wohlstandsversprechen brechen und Millionen Deutsche in Armut stürzen.

Angesichts dieser dramatischen Entwicklungen ist völlig unverständlich, warum die Bundesregierung die Inflationsursachen nicht konsequent bekämpft. Die Vorschläge dafür liegen längst auf dem Tisch: Ende der Russland-Sanktionen und Inbetriebnahme von Nord Stream 2, Weiterbetrieb der deutschen Kernkraftwerke, spürbare Steuer- und Abgabensenkung und ein Ende der Gelddruckerei durch die EZB.“

Newsletteranmeldung

Werbung
Starke Männer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.