Eventszene - Beispielbild

Kaum eine Branche hat so unter dem Coronawahn gelitten, wie die Veranstaltungsbranche. Jetzt soll es nach Branchenangaben im März eine Kündigungswelle geben. Grund ist das Auslaufen des Kurzarbeitergelds nach 24 Monaten.

Jan Kalbfleisch ist Geschäftsführer der Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft. Gegenüber der Welt sagte er: „Mehr als drei Viertel der Veranstaltungsunternehmen werden im März 2022 ihre Mitarbeiter kündigen mangels Kurzarbeit.“ Damit ist eingetreten, was von Anfang an von Experten abzusehen war. Man hat die durch die P(l)andemie in Zusammenhang mit irrsinnigen und nutzlosen Endloslockdowns zu erwartenden Kündigungen lediglich auf hinter die Bundestagswahl geschoben. Diese ging für die CDU nicht gut aus, mitgetragen hat das in großem Umfang auch der vorherige Minister und jetzige Bundeskanzler Olaf Scholz.

Kalbfleisch bezog sich auf eine Umfrage, an der sich mehr als 800 Branchenbetriebe beteiligt haben. Demnach sind in zwei Dritteln der Unternehmen seit mehr als 20 Monaten Beschäftigte in Kurzarbeit. Bei knapp der Hälfte der Befragten liegt der Kurzarbeiteranteil über 80 Prozent. Nach zwei Jahren Corona ist es den Betrieben nicht möglich, die Gehälter und Sozialbeiträge wieder in voller Höhe zu zahlen. Die Bundesregierung opfere die Veranstaltungsbranche, kritisierte Kalbfleisch. Derzeit seien wieder nahezu alle Veranstaltungen storniert. Für die mehr als 100 000 Betriebe gebe es keine Besserungsperspektive.

Bzgl. der Pläne der aktuellen Bundesregierung, wie dieser Massenansturm auf den Arbeitsmarkt und der Ruin einer ganzen (weiteren) Branche aufzufangen ist, wurde bisher noch nichts verlautbart.

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