Weltuntergang

Die Wirtschaftspolitik Robert Habecks (sofern man sie so nennen kann) steht wie nichts anderes exemplarisch fürs Scheitern. Wenn sich der linksextreme Verschwörungsideologe nicht gerade im TV durch seine Unkenntnis hervortut, wird sogar in regierungsnahen Medien täglich davon berichtet, wie seine „Pläne“ nicht aufgehen.

Mit einem Notbetrieb von den zwei der drei verbleibenden AKWs wollte sich der grüne Politiker vor einer Wiederinbetriebnahme der Atomkraftwerke drücken, ohne dabei all zu sehr in die Kritik zu geraten. Dafür setzt er auf dreckigen Strom aus Gas, Kohle und den umweltzerstörenden und klimafeindlichen Solar- und Windenergieanlagen. Letztere werden physikalisch gesehen den Netzbedarf in Deutschland nie decken können. Doch Habecks Atomträumchen scheint sich schon jetzt ausgeträumt zu haben. Die Betreibergesellschaft des Atomkraftwerks Isar 2, PreussenElektra, hält die Notreserve-Pläne von Bundeswirtschaftsminister Habeck für technisch nicht machbar und daher ungeeignet. Die Reaktionen darauf lauten von „Super-GAU“ bis „nachvollziehbar“. Habeck hat durch den zweimonatigen Stresstest jetzt nicht einen einzigen Schritt voraus gemacht, während der Winter immer näher rückt.

Die Betreibergesellschaft des Kernkraftwerks Isar 2, PreussenElektra, hat dem Vorschlag des Bundeswirtschaftsministeriums, zwei der drei laufenden Kernkraftwerke zum Jahreswechsel in die Kaltreserve zu schicken, eine Absage erteilt. Ein entsprechendes Schreiben liegt dem Bayerischen Rundfunk vor. Der Vorschlag, die Anlagen zum Jahreswechsel in einen Reservebetrieb zu schicken, um sie bei Bedarf wieder hochzufahren, sei technisch nicht machbar und daher ungeeignet. Hat das gesamte Wirtschaftsministerium von Habeck etwa nicht nach den technischen Möglichkeiten für so einen Reservebetrieb nachgefragt? Ist das an selbstverständlich erscheinenden Grundlagen gescheitert? Was haben die also zwei Monate lang gemacht?

Nach BR-Informationen hatte PreussenElektra schon im August angekündigt, dass ein flexibles Anheben oder Drosseln der Leistung nicht mehr möglich sei. Das gelte umso mehr, wenn die Anlage komplett heruntergefahren werden solle. Dann nämlich sei mit den eingeschränkten Möglichkeiten des Reaktorkerns ein Wiederanfahren im fortgeschrittenen Streckbetrieb nicht machbar – und schon gar nicht kurzfristig innerhalb einer Woche.

Doch das ist nicht das einzige Kind, welches der Linksextremist und bekennende Deutschlandhasser zu Grabe trägt. Die drastischen Preissteigerungen für Energie machen immer mehr Betrieben zu schaffen. Eine Studie des Industrieverbands BDI stehen 58 Prozent der Betriebe deswegen vor großen Herausforderungen, 34 Prozent fürchten gar um ihre Existenz. Im Februar hatten erst 23 Prozent in diesem Sinne geantwortet. Fast jedes zehnte Unternehmen habe die Produktion bereits gedrosselt oder sogar unterbrochen, heißt es in der Untersuchung. Fast jede vierte Firma denke darüber nach oder sei bereits dabei, Unternehmensanteile oder Teile der Produktion sowie Arbeitsplätze ins Ausland zu verlagern. „Die Bundesregierung muss schleunigst ein Entlastungsprogramm für die Wirtschaft auf den Weg bringen“, fordert BDI-Präsident Siegfried Russwurm. Fatal ist, dass der Präsident hier denkt, es geht um Entlastungen. Es geht um die Politik. Besser: Um Politikversagen.

Immerhin, bzw. fatal, DIW-Chef Marcel Fratzscher gibt Habeck in Bezug auf seine falschen und ahnungslos wirkenden Aussagen bei Maischberger Recht. Warum fatal? Der Ökonom ist ein ehemaliger Welt- und EU-Zentralbänker. Schon 2015 versuchte er die hohen Flüchlingszahlen fälschlich positiv für die Wirtschaft darzustellen und erntete dafür viel Kritik. Der Wirtschaftsjournalist attestierte dem Verschwörungsideologen 2017, dass er sich zu einem „lautstarken Claqueur der Sozialdemokraten gemausert“ habe. Da überrascht es nicht, dass er ausgerechnet jetzt das Wort für Habeck ergreift. Die Frage, die man sich hier eigentlich stellen müsste ist, ob Olaf Scholz persönlich angerufen hat oder ob das jemand anderes erledigt hat.

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