Strom

Um die Stromversorgung im Süden Deutschlands zu sichern, musste ein 50 Jahre altes Dampfkraftwerk als Notreserve einspringen. Laut dem zuständigen Werkleiter gibt es „nicht mehr viele, die wissen, wie man so einen alten Hobel hochfährt“. Das berichtet Merkur.de. Dazu teilt der energiepolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Steffen Kotré, mit:

„Das sind Zustände wie in der DDR: Abfallende Versorgungssicherheit und Qualität, dazu steigende Preise. Improvisation statt verlässlicher Technik ist ein Zeichen von Mangelwirtschaft. Die kopflose Abschaltung von Kohle- und Kernkraftwerken ohne Ersatz schafft soziale Härtefälle, führt zur Abwanderung der Wirtschaft und zu erheblichem Wohlstandsverlust für alle. Das ist die linksgrüne Taktik der verbrannten Erde. Die dringende Bitte des Bundesverbandes der Mittelständischen Wirtschaft nach einem Energiegipfel im Kanzleramt, an dem auch Mittelständler und Selbständige teilnehmen, ist ein Hilferuf.

Um die Preisexplosion am Energiemarkt zu stoppen, fordert die AfD-Bundestagsfraktion die Senkung der Energiesteuer, der Mehrwertsteuer für Energie auf 7 Prozent sowie die Abschaffung der CO2-Steuer und des Erneuerbare-Energien-Gesetz. Auch Nord Stream 2 muss sofort in Betrieb genommen werden. Das wäre zudem ein dringend nötiges Kooperations- und Entspannungssignal gegenüber Russland in der Ukraine-Krise.

Die energiepolitische Geisterfahrt muss sofort gestoppt werden. Deutschlands Zukunft ist, wie in den meisten anderen Ländern auch, nicht die Windmühle, sondern die moderne und sichere Kernenergie.“

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Ein Gedanke zu „Steffen Kotré: Zustände wie in der DDR – Stromversorgung immer fragiler“

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