Stephan Protschka

„Gemeinsam für globale Ernährungssicherheit – Deutschlands Beitrag gegen die Hungerkrise“ war das Thema in der heutigen Bundespressekonferenz, zu der der Bundeslandwirtschaftsminister, die Bundesaußenministerin und die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung geladen hatten. Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir betonte, dass Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik immer auch Sicherheitspolitik sei und dass es deshalb wichtig sei, die globale Lebensmittelversorgung jetzt zu stärken.

Dazu äußert sich der agrarpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Stephan Protschka, wie folgt:

„Anstatt ständig auf andere Länder zu schauen, sollte der Minister zuerst einmal die heimische Landwirtschaft unterstützen. Diese hat er bislang sträflich im Stich gelassen. Die Produktionskosten sind mittlerweile so hoch, dass sich die Bewirtschaftung kaum noch lohnt und die meisten Bauern trotz gestiegener Preise draufzahlen müssen. Das zwingt immer mehr bäuerliche Familienbetriebe dazu, ihre Hoftore für immer zu schließen. Das schadet unserer Ernährungssicherheit und treibt die Lebensmittelpreise weiter nach oben. Wir haben schon frühzeitig davor gewarnt und gefordert, die Kosten für landwirtschaftliche Betriebsmittel zu senken und sinnlose produktionsbeschränkende Maßnahmen, wie beispielsweise Zwangsbrachen oder Düngerestriktionen, aufzuheben. Nur eine stabile und produktive Landwirtschaft sorgt für Versorgungssicherheit und bezahlbare Lebensmittel. Gleichzeitig ist das auch der bestmögliche Beitrag, um die weltweite Hungerkrise zu bewältigen.“

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Ein Gedanke zu „Stephan Protschka: Zuerst die heimische Landwirtschaft unterstützen, dann auf andere Länder schauen“
  1. Wir sind gerade zurück vom Besuch eines Landwirts. Er betreibt einen kleinen Hof, inzwischen verzichtet er auf Tierhaltung. Wir hören:
    Der Doppelzentner Dünger kostete 28 Euro, jetzt sind es 104. Er hat teilweise seine Ackerflächen verpachtet, was er bestellt hat, leidet unter der Trockenheit in Norddeutschland, die Körner sind nur sehr klein. Es wird ein Verlustgeschäft, meint er und schimpft auf die Regierung, die er verantwortlich macht für das Höfesterben. Kaum zu glauben, er weiß, daß Deutschland bald untergehen wird, obwohl er kein Internet hat.
    Mit dem Finanzamt streitet er sich seit geraumer Zeit herum. Die Sache kommt nicht voran, weil sein Anwalt nicht nur eine Maskenpflicht erlassen hat, es ist noch viel schlimmer, er läßt keine Klienten in seine Kanzlei, die keinen gültigen Impfausweis vorlegen können. Ein Treffen außerhalb seiner Räume verweigert er.
    Wir waren schockiert. Das ist unerträglich, ja kriminell, und wir fragten, wann die Ärzte folgen werden.
    Seine Frau ist dreimal „geimpft“, weil ihr Arzt das dringend empfohlen hat. Auf ihren Mann hört sie nicht, der abgeraten hat, sich dieser Genbehandlung zu unterziehen.
    Alle Achtung vor diesem schlauen „Bauern“.

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