Grill

Veganismus ist ja immer etwas, was im Internet zu hitzigen Diskussionen anregt. Der Konzern LVM versichert zahlreiche Landwirtschaftsbetriebe. In einem Facebook-Posting machten die Münsteraner Werbung für veganes Kantinenessen. Die Folge: ein Proteststurm.

Der Autoversicherer LVM (Landwirtschaftlicher Versicherungsverein Münster) hat mit einer Initiative für veganes Essen (warum?) in seiner Kantine heftigen Widerspruch einiger Bauern ausgelöst. Eigentlich hatte das Unternehmen nur ein wenig Werbung für den sogenannten Veganuary machen wollen, der eine Ergänzung der Speisekarten um ein veganes Gericht vorsieht. In dem Post rechnete LVM mit Hinweis auf eine Untersuchung der Harvard University vor, was eine Million Menschen erreichen, wenn sie sich 31 Tage lang vegan ernähren. Unsere Frage: Warum?

Manche Landwirte betrachten den Beitrag, der inzwischen wieder gelöscht wurde, als Affront. So forderte der Verband der „Freien Bauern“ eine öffentliche Entschuldigung und die klare Positionierung des Versicherers zur Tierhaltung. Es handele sich um eine „vegane Hetzkampagne“.

Man habe sogar schon ein Entschuldigungsschreiben formuliert, das Vorstandschef Mathias Kleuker unterschreiben und veröffentlichen soll. „Die bäuerliche Tierhaltung in Deutschland leistet einen wesentlichen Beitrag zur Ernährungssicherung“, heißt es dort. „Bäuerliche Tierhaltung geht verantwortungsvoll mit den ihr anvertrauten Geschöpfen um“. Außerdem: „Wir entschuldigen uns bei allen Bauern für die Beteiligung des LVM am Veganuary.“

Nun handelt es sich bei den Freien Bauern nicht um eine Interessenvertretung aller Landwirte in Deutschland, sondern um eine kleine, erzkonservative Vertretung für bäuerliche Familienbetriebe. Und das sind im Grunde die Bauernbetriebe, die man entgegen der multinationalen Betrieben unterstützen und fördern sollten. Darum ist ihr Protest besonders wichtig.

Die massive Kritik der Freien Bauern hatte aber offenbar Wirkung. „Unser Social Media-Beitrag hat bei vielen unserer Kunden zu Irritationen geführt, die wir gut nachvollziehen können“, zitiert die Süddeutsche Zeitung aus einem Brief der LVM an ihre Versicherungsnehmer. Noch dazu habe das Unternehmen das Thema schlecht aufbereitet und „diskussionswürdige Zahlen zitiert“.

Der Versicherer wolle im Januar jedoch weiterhin vegane Speisen in der Kantine anbieten. Es sei denn, der Küchenchef rücke aufgrund der öffentlichen Kritik von dem Vorhaben ab. „Das entscheidet das Team und nicht die Unternehmensführung“, sagte ein Unternehmenssprecher.

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