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Wir berichteten, dass ukrainische Flüchtlinge laut den irren Plänen der linksextremen und verschwörungsfreundlichen Bundesregierung in die deutschen Sozialsysteme aufgenommen werden sollten. Das wurde auch ohne Rücksicht auf Verluste umgesetzt und nun äußerte sich die Bundesagentur für Arbeit mit der Veröffentlichung der stark gestiegenen Zahlen im Juni.

„Der Arbeitsmarkt insgesamt ist weiterhin stabil. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben zwar im Juni kräftig zugenommen. Diese Anstiege gehen aber darauf zurück, dass die ukrainischen Flüchtlinge nun in den Jobcentern erfasst und dadurch in der Arbeitsmarktstatistik sichtbar werden“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Hamburg.

Arbeitslosenzahl im Juni:

+103.000 auf 2.363.000

Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:

+0,3 Prozentpunkte auf 5,2 Prozent

Die Unterbeschäftigung, die auch Veränderungen in der Arbeitsmarktpolitik und kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit berücksichtigt, ist saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 124.000 gestiegen. Sie lag im Juni 2022 bei 3.115.000 Personen. Das waren 261.000 weniger als vor einem Jahr.

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