Corona HomeOffice

Homeoffice bekam aufgrund der Fakepandemie in den letzten zweieinhalb Jahren viel Zuspruch und große Beliebtheit. Nun, während der nächsten hausgemachten Krise, nimmt die Beliebtheit wieder ab. Die hohen Energiepreise führen zu einer Abkehr des Arbeitens von Zuhause aus.

Wie die Funke Zeitungen am Montag unter Berufung auf eine Umfrage des Instituts Trendence berichteten, stimmten 27 Prozent der Befragten der Aussage ganz oder teilweise zu, dass die Arbeit zu Hause durch die steigenden Kosten unattraktiver werde. Demnach wollen 24,1 Prozent künftig seltener von zu Hause arbeiten.

Zugleich halten 42,8 Prozent der Befragten Homeoffice weiterhin für attraktiv – trotz der höheren Preise. Rund jeder und jede Dritte will allerdings künftig im Homeoffice weniger heizen (sic!). Befragt wurden insgesamt 4532 Beschäftigte.

Der Arbeitgeberverband BDA erklärte gegenüber der Zeitung, nach ihrer Kenntnis sei die Zahl der „ausschließlich mobil“ arbeitenden Beschäftigten „sehr gering“. Vielmehr habe sich ein hybrides Modell eingependelt. „Die Unternehmen werden auch weiterhin, die betrieblichen Arbeitsabläufe so gestalten, dass die Arbeit in ausreichend beheizten Büroräumen sicher gestellt ist“, hieß es weiter.

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Strom und Trinkwasser, Einkaufsmöglichkeiten und medizinische Versorgung: In unserer zivilisierten Welt klingt das alles selbstverständlich. Erst wenn diese »Lebensadern« im Zuge einer Katastrophe, sei es bei einem Hochwasser, nach Lawinenabgängen oder im Falle eines »Blackouts«, plötzlich unterbrochen sind, wird einem die Abhängigkeit schmerzlich bewusst – oft aber zu spät!

Mit ein paar Vorsichtsmaßnahmen ließen sich die Folgen unerwarteter Zwischenfälle leicht abfedern: Ein batteriebetriebenes Radiogerät, haltbare Lebensmittel und ausreichend Trinkwasser in Flaschen sollten für jedermann zum Standard zählen. Survival-Experte Lars Konarek geht aber einen Schritt weiter: Er zeigt neben den genannten Selbstverständlichkeiten, wie man sich auch gegen große Katastrophen – beispielsweise ein Störfall in einem Atomkraftwerk, eine Naturkatastrophe oder eine Pandemie – am besten wappnet.

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