Berlin: (hib/SCR) – Unter Leitung von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich am Donnerstag der Wirecard-Untersuchungsausschuss des Bundestages konstituiert. Zum Vorsitzenden bestimmte das neunköpfige Gremium in geheimer Wahl den AfD-Abgeordneten Kay Gottschalk. Schäuble sagte, der Vorsitzende und der gesamte Ausschuss hätten eine verantwortungsvolle und anspruchsvolle Aufgabe vor sich, für die er viel Erfolg wünsche. Zuvor hatte der Bundestagspräsident den Auftrag des Gremiums, die gesetzlichen Grundlagen und Geheimhaltungsvorschriften dargelegt.

Die geheime Wahl des Vorsitzenden hatte für die Linksfraktion Fabio De Masi beantragt. Für die Fraktion der Grünen unterstützte Danyal Bayaz den Vorschlag. De Masi führte zur Begründung eine mögliche Nähe Gottschalks zum politischen Umfeld des Ex-Wirecard-Vorstands Jan Marsalek an. Gottschalk wies den Vorwurf als „sehr konstruiert“ zurück.

Auf den Abgeordneten entfielen bei vier Nein-Stimmen fünf Ja-Stimmen. Nach seiner Wahl sagte der AfD-Abgeordnete, er freue sich auf „eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit“. Im Anschluss an die Konstituierung trat der Ausschuss in eine nicht öffentliche Sitzung ein, um unter anderem Beweisanträge zu beraten und zu beschließen.

Der Untersuchungsausschuss soll laut Einsetzungsbeschluss (19/22240, 19/22996) aufklären, inwiefern die Bundesregierung und ihre Geschäftsbereichsbehörden jeweils über die Vorkommnisse beim insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard informiert gewesen sind und inwiefern sie ihren Pflichten zur Finanz-, Geldwäsche und Steueraufsicht im Hinblick auf den Konzern nachkamen. Untersucht werden soll auch, ob und wie sich die Bundesregierung für Belange des Wirecard-Konzerns im In- und Ausland eingesetzt hat. Zum Untersuchungsauftrag gehört auch, ob die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) etwaiges strafbares und/oder manipulatives Handeln erkannt hat oder früher hätte erkennen müssen.

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