Rente

In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung fordert die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer aus Gründen der Finanzierbarkeit eine Kürzung höherer Renten: „Wer üppige Rentenansprüche erarbeitet hat, bekäme dann etwas weniger“.

Auch wenn die Verzweiflung auf der Suche nach neuen Einnahmequellen für die Rentenkasse noch so groß ist: Allein die Idee, Arbeitnehmer willkürlich um ihre erworbenen Rentenansprüche zu prellen, ist abenteuerlich. Und wer entscheidet in Zukunft, was ‚üppig‘ ist? Doch fest steht vor allem, dass Milliarden Gelder ins weltweite Ausland verschleudert werden und wir die Misswirtschaft südlicher und östlicher EU-Staaten zu bezahlen haben, während für die Rentenfinanzierung kein Geld übrig sein soll. Allem die Krone aufsetzen tut natürlich die irre Geldverschwendung für den erfundenen menschengemachten Klimawandel, erfundene Pandemien und eine völlig verkorkste Versteifung auf schlechte Quellen in der Energiewirtschaft.

Dazu erklärt die rentenpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion, Ulrike Schielke-Ziesing: „Wir als AfD-Bundestagsfraktion halten das für einen Irrweg: Die Rentenversicherung heißt aus gutem Grund ‚Versicherung‘. Dahinter steht die Idee, dass, wer mehr einzahlt, auch entsprechend mehr herausbekommt. Dieses Prinzip hat man bereits in Teilen aufgeweicht, um zum Beispiel Bezieher von niedrigen Renten zu unterstützen. Wenn jetzt auch noch die höheren Renten ins Visier der Politik kommen, können wir das ganze System auch einfach beenden. Wer soll denn bitteschön in Zukunft noch freiwillig arbeiten, gerne länger, wenn er weiß, dass ihm so oder so sein Lebensstandard im Alter genommen wird?“

Dass sich Leistung in unserem Land schon lange nicht mehr lohnt, das erleben die Menschen inzwischen tagtäglich. In seiner unersättlichen Gier nimmt der Staat den Bürgern, was er kriegen kann. Das Ganze wird den Menschen als sozial gerecht verkauft. Dass willkürliche Umverteilung aber auf Dauer keinen Wohlstand schafft, sondern vernichtet, dürfte einer ‚Wirtschaftsweisen‘ eigentlich bekannt sein. Dass solche abstrusen Vorschläge dennoch aus dieser regierungsnahen Ecke kommen, ist geradezu ein Alarmsignal. Es scheint, man möchte nicht nur die Gelder für großindustrielle Zwecke den Menschen wegnehmen, sondern Deutschland nachhaltig zerstören.

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Wie viel Meinungsfreiheit und Toleranz gegenüber Andersdenkenden gibt es in den deutschen Medien?

Eva Herman, beliebte Moderatorin und langjährige Nachrichtensprecherin der Tagesschau, vertritt öffentlich eine politisch unkorrekte Familienpolitik. Ihre Betrachtungsweise stimmt mit dem klassischen Feminismus nicht überein. Im Gegenteil: An vielen Stellen übt sie scharfe und fundierte Kritik an der feministischen Ideologie. Damit bricht sie ein Tabu und bringt die linksfeministische Szene gegen sich auf. Eva Herman soll aus der Tagesschau entfernt werden. Chef-Feministin Alice Schwarzer startet eine Denunziationskampagne gegen sie, die in den politisch korrekten Medien und bei Eva Hermans Arbeitgeber, dem NDR, ihre Wirkung nicht verfehlt. Es kommt zum Aufstand der Gutmenschen und zu einer regelrechten öffentlichen Hexenjagd gegen Eva Herman, bei der sie mit ungerechtfertigten Nazi-Vorwürfen konfrontiert wird. Eva Herman verliert daraufhin ihren Job als Nachrichtensprecherin der Tagesschau.

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