ZDKZDK-Präsident Jürgen Karpinski vor beladenen Pkw-Transportern bei einer Protestaktion des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) vor dem Bundeskanzleramt. Mit der Aktion fordert der ZDK die bundesweite Öffnung der Autohäuser. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7865 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Bonn (ots)Nachdem das geänderte Infektionsschutzgesetz nun auch den Bundesrat passiert hat, steht zumindest fest, dass bestellte Fahrzeuge auch bei Inzidenzwerten über 100 weiterhin bei den Händlern abgeholt werden können. Das „Click & Collect“-Verfahren für den Einzelhandel wird also nicht, wie zunächst vorgesehen, von der Bundesnotbremse (greift beim Überschreiten eines Inzidenzwerts von 100) gestoppt. Darüber hinaus ist bis zu einer Inzidenz von 150 das Einkaufen mit einer festen Terminbuchung möglich („Click & Meet“), allerdings nur mit einem höchstens 24 Stunden alten negativen Coronatest. Außerdem darf nicht mehr als ein Kunde pro 40 Quadratmeter anwesend sein.

„Wir haben uns im Vorfeld der Gesetzesberatungen auf politischer Ebene erneut nachdrücklich dafür eingesetzt, die Autohäuser mit ihren großen Ausstellungsräumen, der vergleichsweise geringen Kundenfrequenz und den ausgefeilten Hygienekonzepten vom Verkaufsverbot auszunehmen“, sagt ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. „Dass jetzt zumindest das Online-Geschäft weitergeführt werden kann, ist nicht mehr als die Fortschreibung dessen, was bisher schon galt. Und das ist nur ein schwacher Trost, weil uns das überaus wichtige Frühjahrsgeschäft erneut wegbricht. Wir können nur hoffen, dass wir am Ende dieses Jahres nicht über nachhaltige Schäden im Kraftfahrzeuggewerbe werden sprechen müssen.“

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Obwohl nur ein einziger Journalist mit der gelegentlichen Unterstützung zahlreicher ebenfalls freiberuflicher Kollegen und Ehrenamtler hat Stefan Raven News seit 2020 immer wieder Dinge aufgedeckt, die andere Medien erst später berichteten. Leider sehen es diese Medien nicht als angebracht an, den Erstberichterstatter (uns/mich) zu nennen, wie es im Journalismus Gang und Gebe ist. Einige haben uns sogar schon gelegentlich die Stories im wahrsten Sinne des Wortes geklaut. Das ist kein netter Umgang zwischen Kollegen.

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