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Bonn (ots)Forderung: Mit Schnelltests und Systemen digitaler Kontaktnachverfolgung trotz steigender Inzidenzen weitere Öffnungsschritte zulassen

Die Beschlüsse des Corona-Gipfels vom 23. März mit einer erneuten Verlängerung und Verschärfung des Lockdown befeuern die Krise im Automobilhandel. „Der zentrale Vertriebskanal der volkswirtschaftlich bedeutenden Automobilbranche bleibt dicht, und das schon seit Mitte Dezember 2020“, so ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. „Nicht nur im Handel müssen wir uns auf ein desaströses Autojahr 2021 einstellen. Viele Existenzen im mittelständischen Kraftfahrzeuggewerbe stehen auf dem Spiel.“

Nach drei Monaten Berufsverbot seien Verständnis und Geduld der Autohändler inzwischen komplett aufgebraucht. „Große Verkaufsräume, geringe Kundenfrequenz, erprobte Einhaltung der Corona-Schutzauflagen: Autohäuser sind auch laut Robert-Koch-Institut fast so sicher wie Aufenthalte im Freien“, betont Karpinski. „Wenn die Autohäuser also praktisch nichts zum Infektionsgeschehen beitragen, wie soll ihre Schließung dann bei der Eindämmung des Virus helfen? Und mit welcher Rechtfertigung soll den Unternehmen ein derartiges Opfer aufgezwungen werden?“

Viel wirksamer und zugleich weniger einschneidend sei es hingegen, unter Zulassung zusätzlicher Öffnungsschritte mit flächendeckenden Schnelltests (wie im Modellprojekt Tübingen) und Systemen digitaler Kontaktnachverfolgung (wie der Luca-App unter Einbindung des Autohandels und der Gesundheitsämter) steigenden Inzidenzen und der Ausbreitung mutierender Viren entgegenzuwirken. Außerdem müsse der Impfprozess massiv beschleunigt und auf breitere Bevölkerungsgruppen ausgeweitet werden. „Wir können und dürfen nicht warten, bis die Pleitewelle rollt. Die Politik muss Handlungswege aufzeigen und darf unser Land nicht länger stilllegen“, so der ZDK-Präsident.

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