BioNTech Impfstoff

Die zeitnahe Veröffentlichung der Ergebnisse klinischer Studien ist ein wissenschaftliches und ein ethisches Gebot. In den meisten Fällen wird dem aber vor allem von Pharmakonzernen nicht nachgekommen, wie auch der Arzneimittelbrief berichtet. Um sicherzugehen, dass dies nicht bei den mit Tempo durchgewunkenen Impfstoffen gegen die sogenannte Corona-„Pandemie“ geschieht, haben wir bei dem Hersteller des laut Bild „beliebtesten Impfstoffs der Deutschen“ nachgefragt.

Doch trotz Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz (welches zwar gegenüber Behörden gilt, doch in diesem Fall ebenfalls greift, da es um eine behördliche Zulassung eines Impfstoffes geht) und auf der bindenden Deklaration von Helsinki verweigerte BioNTech nicht nur auf die Herausgabe aller Studien, sondern verzichtete kurzerhand auf eine Antwort und ließ die von uns gesetzte Frist ohne Reaktion verstreichen. Dies ist ein übliches Vorgehen bei Arzneimittel- und Impfstoffherstellern, wenn es etwas zu verbergen gibt. Zahlreiche Recherchen von Topjournalisten und ausgezeichneten Wissenschaftlern haben darauf immer wieder hingewiesen. So auch mehrfach bei dem als kriminell bekannt BioNTech-Partner Pfizer.

Zwar könnte man jetzt argumentieren, dass die klinischen Studien gemäß den Vorschriften in entsprechenden Fachzeitschriften – wie üblich – publiziert werden, doch damit wollten wir uns in Anbetracht des Wissens über die kriminelle Energie der Pharmakonzerne nicht zufriedengeben. Wir forderten daher direkt bei einem Hersteller alle Studien, bzw. deren Ergebnisse, direkt an, also auch die der möglicher Weise abgebrochenen Studien, die ohne Zweifel unsererseits auch hier existieren werden. BioNTech hätte mit einer direkten Zusendung eine Versicherung der Vollständigkeit abgeben müssen.

Für uns dient das als Indiz, dass BioNTech gravierende Mängel verschweigen könnte. Andernfalls wäre ein Impfstoffhersteller ohne Frage sofort bereit, alle Daten offenzulegen und würde kommunikativ mit den Journalisten zusammenarbeiten.

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