Corona ImpfungUm das angepasste Virus zu bekämpfen, sind Änderungen am Impfstoff notwendig. / COVID-19- Impfstoffe: Schnelle Anpassung an die Virus-Mutationen möglich / Hinweis: Die Verwendung des Fotos ist unter der Quellenangabe Shutterstock/Tero Vesalainen und in Verbindung mit der Pressemeldung honorarfrei. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/21085

Ein Dokument der BKK Provita, welche 150.000 Mitglieder hat, gelangte an die Öffentlichkeit. BKK-Chef Andreas Schöfbeck teilt demnach dem Paul-Ehrlich-Institut erheblich Impfnebenwirkungen mit.

Entsprechend des Dokuments wurden über 11 Millionen Krankenversicherte einer Analyse unterzogen (Abrechnungsdaten). Entsprechend der an die Krankenkassen gemeldeten ICD-Codes konnte nun dargelegt werden, wie viele Menschen in Deutschland ihren Arzt wegen Impfnebenwirkungen aufsuchten.

Die ICD10-Codes, die an die Krankenkassen für die Behandlung von Impfbeschwerden ausgewiesen sind, lauten wie folgt. Für jede Diagnose gibt es einen entsprechenden Code: T88.0 (Infektion nach Impfung – z.B. bei Gürtelrose), T88.1 (Sonstige Komplikation nach Impfung), Y59.9 (Unerwünschte Nebenwirkung bei der Anwendung von Impfstoffen) und seit 2021 U12.9 (Unerwünschte Nebenwirkung bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen).

Laut Andreas Schöfbeck kann man damit sagen: “Wenn diese Zahlen auf das Gesamtjahr und auf die Bevölkerung in Deutschland hochgerechnet werden, sind vermutlich 2,5-3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen.“ Zum Vergleich, das PEI gibt einen zehnfach niedrigeren Wert an.

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