AlkoholAlkohol

Wien (ots)Im Lockdown trinken Frauen mehr als normalerweise. Eine von fünf Frauen hat zudem Angst, dass es durch den vermehrten Alkoholkonsum zu Gewalt in der Partnerschaft kommen könnte.

Im Lockdown trinken Frauen mehr als normalerweise – viele sorgen sich, dauerhaft vom Alkohol abhängig zu werden. Eine von fünf Frauen hat zudem Angst, dass der vermehrte Alkoholkonsum Gewalt in der Partnerschaft auslösen könnte. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage des Portals Alkohol adé unter 1.477 Frauen.

Zwei von drei Frauen trinken im Lockdown mehr als sonst. Jede dritte der befragten Frauen befürchtet zudem, dass sich ihr Alkoholkonsum nach dem Lockdown nicht wieder normalisieren wird.

In vier von zehn Fällen trinkt auch der Partner mehr als unter normalen Umständen – ein Drittel der Frauen sorgt sich, dass es durch den vermehrten Alkoholkonsum zu Konflikten in der Partnerschaft kommen könnte. 17% der Befragten haben Angst davor, dass es sie dadurch auch Opfer von Gewalt in der Partnerschaft werden könnten.

Hauptursache sind Langeweile und Zukunftsangst, die deutlich vor Streß mit dem Partner und Problemen mit Homeschooling und Kinderbetreuung kommen.

Newsletteranmeldung

Werbung

Artikel-Ende


Auf deine Mithilfe kommt es an!

Obwohl nur ein einziger Journalist mit der gelegentlichen Unterstützung zahlreicher ebenfalls freiberuflicher Kollegen und Ehrenamtler hat Stefan Raven News seit 2020 immer wieder Dinge aufgedeckt, die andere Medien erst später berichteten. Leider sehen es diese Medien nicht als angebracht an, den Erstberichterstatter (uns/mich) zu nennen, wie es im Journalismus Gang und Gebe ist. Einige haben uns sogar schon gelegentlich die Stories im wahrsten Sinne des Wortes geklaut. Das ist kein netter Umgang zwischen Kollegen.

Auf der anderen Seite werde ich auch immer wieder von politischen Extremisten angezeigt. Die Vorwürfe nennt man mir noch nicht einmal. Die Anzeigen stellen sich nach zwei Monaten von alleine ein. Es scheint hier vermutlich darum zu gehen, unliebsame Berichterstatter wegen ihrer hohen Trefferquote an Aufdeckungen einzuschüchtern. Funktioniert leider nicht, da weder ich, noch meine Kollegen uns jemals etwas zu schulden kommen lassen. Um ehrlich zu sein, motiviert uns dieses sogar noch, noch weiter zu bohren, noch mehr nachzuhaken und erst Recht über bestimmte Themen zu schreiben.

Diese Arbeit ist nur mit deiner Unterstützung möglich!

Helfe mit und stärke kritischen, unabhängigen Journalismus, der keine Rundfunkbeiträge oder Steuergelder bekommt, und keinen Milliardär als Finanzier hat. Als Journalist bin ich nur der Wahrheit und der Wissenschaft verpflichtet. Doch daher bin ich auch auf die freiwillige Unterstützung meiner Leser angewiesen.

Herzlichen Dank im voraus!

Per PayPal. 

Alternativ via Banküberweisung, IBAN: BE02 9741 0271 6040 BIC: PESOBEB1 (Kontoinhaber: Stefan Michels)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert