Fertigprodukte

Viele von uns haben das sicher schon gesehen, diese Skala auf verpackten Lebensmitteln mit der Überschrift Nutri Score. Dahinter soll sich laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft eine Skala verbergen, die dem Verbraucher dabei hilft, sich gesund zu ernähren. Doch Stefan Raven News stellte fest, dass es sich hierbei lediglich um Kokolores handelt und Menschen, die sich danach richten, möglicherweise schwer erkranken. Eine Analyse.

Aufgefallen ist mir (Stefan Raven) dies selbst, als „meine“ Butter ausverkauft war und ich ein Ersatzprodukt suchte, welches ebenfalls ohne pflanzliche Zusatzstoffe „auskommt“. Als endlich eins gefunden wurde, prangte gleich vorne auf der Verpackung in überdimensionaler Größe zum restlichen Design der Nutri Score. Dieser betrug bei dem reinen und gesunden Produkt E. Grund genug für Stefan Raven News, sich diesen offensichtlichen Irrsinn einmal anzuschauen.

Wir möchten hier gar nicht auf die Theorie, die Gedanken und die vermeintlichen Vorteile erwähnen, die der Nutri Score bringen soll. Wir sind bei unserer Recherche gleich zur Sache gekommen und haben uns angeschaut, auf welchen Grundlagen dieser berechnet wird. Ein Schock. Die Orientierung an den Nutri Score ist eine Gefahr für jeden Menschen, der versucht, Krankheiten, die durch ungesunde Ernährung entstehen (Bluthochdruck, Diabetes, Herzinfarkt, etc.), zu vermeiden. Die Auflistung entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Grundlage und uns drängt sich der Eindruck auf, als solle diese Bewertung wie ähnlich obskure Ernährungsthesen die Menschen in die Hände der Pharmaindustrie leiten. Eine andere rationale Erklärung gibt es für diesen Wahnsinn nicht.

So wird bereits bei der allgemeinen Berechnung erwähnt, dass es für Lebensmittel untereinander gelte, da sonst Käse durchweg eine schlechte Bewertung (E) hätte. Doch ist gerade dies eines der gesündesten und notwendigsten Lebensmittel, die wir besitzen. In Zeiten von ultrahocherhitzter Milch ist dies der Nährstoff Nummer 1 für den Ausbau der Vielfalt unseres möglicherweise durch Fertigprodukte schon reduzierten Mikrobioms. So werden negative Punkte pro 100 g für Energiedichte (kJ), Zucker (g), gesättigte Fettsäuren (g) und Natrium (mg) vergeben. Schon hier ergibt sich der absolute Irrsinn dieses Systems. Warum soll ein Lebensmittel mit hoher Energiedichte ungesünder sein als eins mit weniger Dichte? Natürlich hat Käse eine höhere Dichte als ein Joghurt, aber das ändert nichts daran, dass Käse das wesentlich gesündere Lebensmittel ist, da im Industriejoghurt die meisten wichtigen Bakterien durch die Erhitzung abgetötet sind und dieser geschmacklich mit chemischen Zusatzstoffen und Industriezucker angereichert wurde.

Auch der Wert Zucker ist viel zu verallgemeinert. Direktapfelsaft, naturgepresst, hat einen hohen Zuckeranteil, jedoch handelt es sich hier um lebensnotwendige Fruchtzucker, die in Symbiose mit anderen Nährstoffen des Apfels einen wichtigen Beitrag für unsere Gesundheit leistet. Gesättigte Fettsäuren sind ebenfalls nicht per se ungesund, sondern es geht um das richtige Verhältnis zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren. Dies müsste berücksichtigt werden, denn die ungesättigten Fettsäuren (Omega 3) werden an keiner Stelle dem gegenübergestellt. Und Natrium? Kommt in vielen Naturprodukten vor. Wir brauchen dies nicht als Salzprodukt, da wir dieses Produkt ausreichend in unserer normalen Ernährung aufnehmen. Hier muss aber klar zwischen natürlichem Natrium und künstlich hinzugesetzten Natrium differenziert werden.

Positive Punkte gibt es dann für das Beinhalten von Gemüse, Hülsenfrüchten, Nüssen, Raps-, Walnuss- und Olivenöl. eine zerstörende Einstellung zum Essen. Bei Gemüse und Hülsenfrüchten ist vor allem wichtig, wo diese gepflanzt wurden. Wir berichteten gerade vor einigen Tagen über den schleichenden Tod aus China in unserer Küche. Dies wird hier vollkommen außer Acht gelassen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass der Nutri Score auf Lebensmitteln in Verpackungen angebracht wird. Diese kommen im Fall von Gemüse überwiegend aus Fernost, um genau zu sein aus China und enthalten somit Schwermetalle, Antibiotika, in Europa verbotene Schädlingsbekämpfungsmittel, Industrieabfälle und andere Gifte, die uns langsam umbringen. Dem Verbraucher wird hier durch ein Nutri Score von A suggeriert, dass er seiner Gesundheit etwas gutes tut, während er sein eigenes Grab schaufelt.

Raps-, Walnuss- und Olivenöle sind gute Öle. Doch fehlt hier als erstes das gesündeste Pflanzenöl überhaupt, nämlich Leinöl. Aber auch bei diesen „gesunden“ Ölen gilt Vorsicht. Sie sind gut, wir benötigen sie für unsere Gesundheit. Doch kommen diese auf natürliche Art und Weise in Pflanzen vor und wirken vor allem in Verbindung mit anderen pflanzlichen Stoffen. In reiner Form exportiert kann man sie auch verwenden, z. B. für Salate oder zum Braten, allerdings in gewissen Mengen. Warum hier darauf verwiesen wird, dass diese positive Punkte für das Produkt bewirken, ist unklar und kann nur mit dem Verdacht des bösen Vorsatzes zu Gunsten der Pharmaindustrie beantwortet werden. In Reinform kann man sie verwenden, durchaus auch mit einem gewissen Nutzen, aber muss diese Reinform doch nicht jedem Produkt künstlich noch hinzugeführt werden.

Bei der Vergabe von positiven Punkten für Ballaststoffe und Proteine haben wir keine Einwende. Dennoch bleiben wir fest bei unserer wissenschaftlichen fundierten und evidenzbasierten Aussagen, dass Fertigprodukte generell schädlich für unseren Organismus sind. Der Nutri Score täuscht Verbraucher darüber hinweg. Gerade Gemüseprodukte werden in großer Zahl als gesund angepriesen, doch sind genau diese es nicht, da sie aus Fernost stammen. Wer bei der Ernährung auf den Nutri Score achtet, kann sich darauf einstellen, dass er nach Jahren des Konsums in den Fängen der Pharmaindustrie landet. Ob aus Unwissenheit oder Bosheit, mit der Einführung des Nutri Scores gehen die Bundesregierungen aggressiv gegen die Menschen und deren Gesundheit vor. Es wird von unserer Seite dringend davon abgeraten, dieser Todesskala eine Beachtung zu schenken.

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