1949

Wenn man Beispiele aus der Vergangenheit nennt, die zeigen, dass es damals schon trocken war im Sommer und die Flüsse weniger Wasser fassten, kommen regierungsnahe und transatlantische Lügen immer mit Ausreden und Behauptungen, warum das nichts belegt. Meistens ist von Einzelfällen die Rede. Doch diese Einzelfälle sind ganz schön häufig.

Foto: Bundesarchiv

Genau genommen nämlich so häufig wie heutzutage. Das Rekordjahr 1540 wurde von Faktencheckern widerlegt, sagen einige. Stimmt nicht. Irgendwer hatte behauptet, dass eine Schweizer Einrichtung behauptet hätte, der Bodensee wäre ausgetrocknet gewesen. War er natürlich nicht, es war aber immerhin so trocken, dass die Donau zu Fuß überquerbar war und es eine Landverbindung zur Insel Landau im Bodensee gab. Doch die meisten Leute lesen nur die Überschriften, sehen, dass das bei den glorreichen Faktencheckern steht und denken dann, wenn man denen vom Rekordjahr 1540 erzählt, wäre das eine Lüge. Tja, helfen kann man diesen Opfern ihrer selbst nicht mehr. Wir berichteten selbst davon. Dann wird der „Faktencheck“ gleich weitergesponnen und man sagt, dieser extreme Einzelfall könne nicht mit den häufigen Fällen in der Gegenwart vergleichen werden.

Naja, wir hatten 2003 und 2018. Beide Jahre sehr extrem, aber nichts Ungewöhnliches. Und nein, 2022 ist nicht das trockenste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Durch Ummodellierungen werden nur Fakten „angepasst“ und so gegenübergestellt, dass es den Eindruck erwecken könnte, damit man das gewünschte Ergebnis hat. Genau genommen handelt es sich in den meisten Regionen Deutschlands eher um einen durchwachsenen Sommer. Bei uns in Berlin zum Beispiel hat es in allen Sommerwochen mindestens einmal geregnet. Und Berlin ist einer der trockensten Orte Deutschlands.

Die große Dürre zeigt das Trockenjahr 1947.

Tja, aber es waren eben keine Einzelfälle wie 1540. Allein im letzten Jahrhundert sind uns in der ersten Hälfte bis Stand jetzt schon drei Jahre bekannt. 1904, 1947 und 1949. Zu 1947 gibt es das Video im Bundesarchiv mit dem Titel „Die große Dürre“. Durch Falschbehauptungen wird hier der Beweis wieder relativiert. Man sagt, dass der Regen sich seit 1870 nicht geändert hätte in den Jahren, ABER… Ja, was ABER? Genau darum ging es in dem Beweis aber doch. Eingestehen, ohne dass es jemand merkt und weiter schwurbeln oder wie? Auch aus dem Jahr 1949 tauchte ein Video aus dem Bundesarchiv aus (siehe Titelbild), welches den trockenen Rhein im Juli 1949 zeigt. Und 1904? Da war die Elbe wesentlich trockener als heutzutage, wie die Fotocollage von unserem Kollegen von Barbarossa Zeitgeschehen zeigt.

Barbarossa zeigte, dass die Elbe 1904 trockener war als heute.

Und dass die Berichte von heute teilweise Fakes der regierungsnahen und transatlantischen Medien sind, hat der Fuchs von Barbarossa Zeitgeschehen auch belegt.

Barbarossa widerlegte die Lügen von der Springerpresse.

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