Karl Lauterbach

Thomas Voshaar, seines Zeichens  Lungenspezialist und Professor und Chefarzt am Moerser Bethanien-Krankenhaus, erklärte vorgestern, dass seit Monaten keine reinen Corona-Patienten mehr in den Krankenhäuser lägen. Die P(l)andemie sei beendet (wir berichteten). Doch nach einen Tag Pause warnt nun wieder – richtig – Karl Lauterbach.

Die Zahlen seien leicht zurückgegangen, so nennt er das. Die Sommerwelle sei noch nicht vorbei, sagt der Verschwörungstheoretiker und Gesundheitsminister. Außerdem warnt der Politiker vor mehr Erkrankten, die auf der Intensivstation behandelt werden müssten (sic!). Dem Kölner Stadtanzeiger sagte er, es gäbe trotz rückläufiger Zahlen mehr Hospitalisierungen. Wir fragten beim Gesundheitsministerium nach, ob sich diese Zahlen gerade mit Herrn Lauterbach in einem Raum befinden. Wir erhielten leider keine Antwort, obwohl diese Frage durchaus ernst gemeint war.

Dabei beruft sich der Märchenminister auf die Angabe, dass letzte Woche 1.330 Menschen mit einer Coronainfektion auf der Intensivstation lägen, diese Woche seien es 1.587. Doch dies sind keine Corona-Patienten, siehe der Aussage von Prof. Voshaar. Hinzu kommt natürlich die verstärkte Auszählung an Atemwegserkrankungen, wo im Körper eines Menschen dann Corona-Viren gemessen werden. Dies hat Beispielsweise Gesundheitsexperte Dr. Wodarg von Anfang an zu Recht kritisiert.

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