Berlin

Immer mehr Menschen nehmen an den sogenannten Spaziergängen gegen die Corona-Maßnahmen teil – man kann aktuell von Millionen in ganz Deutschland sprechen. Da merken auch immer mehr regierungsnahe Medien, dass sie die einstmals aufgestellte Lüge nicht mehr lange werden halten können. Auch immer mehr Vertreter von pharmanahen Gesellschaften wie Ärzte- und Krankenhausverbänden knicken ein und versuchen den Bogen zu bekommen. So jetzt auch Berlins Hausärztechef.

Während Bundeskanzler Scholz immer noch in seiner eigenen Blase lebt und außerhalb von dieser nichts wahrnimmt und auch am 7. Januar 2022 immer noch von einer Impfpflicht spricht, erntet er von ihm eigentlich nahestehenden Medien wie der Berliner Zeitung und der Bild Kritik, aber auch Spott. Wolfgang Kreischer, Sprecher des Hausärzteverbandes Berlin und Brandenburg wird in der BZ wie folgt zitiert: „Eine Impfpflicht hätte sein müssen in der Vergangenheit. Das hat sich keiner getraut.“ Etwa in der zweiten Welle hätte der Arzt aus Zehlendorf eine allgemeine Impfpflicht für sinnvoll erachtet. „Jetzt ist es Kokolores“, wird er deutlich darüber, was er von der aktuellen Debatte hält. „Weil die Omikron-Variante ja nicht so letal ist wie Delta, da außerdem viele schon durchgeimpft sind und viele auch schon genesen. Wir können jetzt sogar die Quarantänezeiten verkürzen. Insofern ist die Verhältnismäßigkeit, jetzt eine Impfpflicht einzuführen, einfach nicht gegeben. Das würde vor keinem Gericht standhalten.“

Nicht nur das, dies würde auch dem Druck der Massen nicht standhalten. Während zu Beginn der Impfphase noch eine Mehrheit hinter der Impfung stand und viele Menschen dachten, dass sie sich dann impfen lassen und dann alles gut sei, sie ihre Freiheiten zurückbekämen, merken aus diesem Kreis nun immer mehr Menschen, dass sie belogen wurden – in vielfacher Hinsicht. So verzichten immer mehr Menschen auf den sogenannten Booster, der ohnehin auf keiner wissenschaftlichen Evidenz beruht. Gesundheitsminister Lauterbach stört das in seinem Wahn offenbar wenig, so spricht er schon unverhohlen von der möglichen vierten Impfung. Währenddessen erleiden immer mehr Spitzensportler Herzleiden, wie Nikoloz Basilashivili, der ein Tennismatch wegen eines plötzlichen Engegefühls in der Brust abbrechen musste.

Professor Ian Jones, Virologe an der Universität Reading, verweist darauf, dass für Omikron entgegen der Behauptungen der Pharmalobbyisten Drosten und Lauterbach keine Auffrischungsimpfungen erforderlich sind, da diese milde Variante wie eine natürliche Impfung wirke. Es scheint so, dass immer mehr Mediziner, auch mit hervorgehobener Stellung, ihren Mut zusammennehmen und ebenfalls versuchen aus dieser P(l)andemie der Lügen herauszukommen.

Kreischer scheint eher ein noch vorsichtiger Vertreter zu sein. So spricht er sich zwar gegen eine allgemein Impfpflicht aus, doch für bestimmte Berufe befindet er diese trotz aller wissenschaftlichen Fakten immer noch für sinnvoll. Weiterhin glaubt er, dass man in Deutschland weiterhin noch lange mit Maskenund Abstandsregeln wird leben müssen.

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