Karl Lauterbach

Nachdem er wochenlang vergeblich vor einer vermeintlichen Corona-Sommerwelle warnte, schwang Gesundheitsminister und Verschwörungsideologe Karl Lauterbach gestern um, um vor großer Hitze zu warnen (und das im Sommer (sic!)). Dabei stützte er sich auf die unsicheren Aussagen unseriöser Meteorologen, die Temperaturen um die 35 Grad Celsius im Sommer noch nie gesehen haben wollen. Heute schon kommt Extremlinkspolitiker schon wieder zurück zu seinem Steppenpferd, Corona.

Corona, Varianten, Wellen, Mutationen, wieder Wellen, Affenpocken, Sommerwelle, Sommer, – und jetzt Long-Covid. Karl Lauterbach wird nicht müde jeden Tag vor etwas zu warnen. Weil Angst sich verkauft? Weil das dem Lobbyisten nützt? Eventuell finanziell? Historische Erfahrungen betrachtend, gehen wir ganz stark davon aus. „Wir haben nicht im Ansatz die Kapazität, die vielen Fälle zu versorgen“, sagte er im Interview mit „Zeit Online“. „Es gibt nicht genügend spezialisierte Ärzte, nicht genügend Behandlungsplätze, wir haben noch keine Medikamente. Hier kommt wirklich etwas auf uns zu.“ Die mit Long Covid verbundenen Probleme würden allgemein unterschätzt. So äußerte sich der Pharmalobbyist gegenüber den Medien.

Warum er das behauptet, während man in Deutschland erheblich weniger Menschen mit diesen nicht untersuchten Symptomen, von denen unklar ist, ob es sich überhaupt um Long-Covid handelt, hat, als dass es Menschen mit Impfschäden durch experimentelle Vektor- und mRNA-Impfstoffe gibt, ergibt sich aus dem weiteren Verlauf der Aussage des Politikers. Denn er hofft und wirbt für einen künftigen Impfstoff, der nicht nur vor einen schweren Verlauf schützen würde, sondern auch vor Ansteckung und – TADA – Long-Covid. Doch dass die Impfungen überhaupt vor einen schweren Verlauf schützen ist umstritten. Denn die meisten Patienten auf Intensivstationen sind und waren schon immer geimpfte Personen.

Ungeimpfte Personen, wie etwa ich selbst, kennen nach zweieinhalb Jahren weder einen Menschen, der an Corona erkrankt ist, noch haben wir in unserem Umfeld davon gehört oder Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt wahrgenommen. Niemals fehlte in all dieser Zeit ein Kollege wegen Corona. Laut einer Statistik, die der linksextreme Tagesspiegel veröffentlichte. waren erwerbstätige Versicherte 2021 im Durchschnitt 14,6 Tage krankgeschrieben. Dies Ich als ungeimpfter Mensch war in den letzten zweieinhalb Jahren exakt vier Tage krankgeschrieben und zwar wegen eines Sonnenstichs. Das letzte Mal ein chemisches Medikament habe ich im Jahr 2019 genommen. Verknüpft man all diese Tatsachen, kommt einem der aktuelle Gesundheitsminister wie ein geistig verwirrter Irrer vor. Oder wie seht ihr das, liebe Leser?

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