Dominik Jung

Der Verschwörungsideologe, von dem dieses Jahr ca. 90 % aller Hitzewellen-Fake-Meldungen ausgingen, ist Dominik Jung. Wir berichteten bereits von diesem Lobbyisten der „alternativen Energiebranche“. Lobbyist deshalb, weil er mit seinen Falschaussagen und der Panikmache versucht den Schein zu erwecken, dass es tatsächlich einen von Menschen gemachten Klimawandel gäbe.

Screenshot: Wetter.net

Mehrfach in diesem Jahr warnte der Verschwörungsmystiker vor Hitzewellen. Alle blieben sie aus. Auch vor Trockenheit warnte er mehrfach. Doch in den meisten Regionen Deutschlands hat es diesen Sommer nicht gerade wenig geregnet. Auch im trockenen Berlin fiel mindestens einmal wöchentlich Niederschlag.

Und mit dem Niederschlag sind wir auch schon beim Themen. Nachdem der Lobbyist seit Wochen den Regen herbeiwünschte – der ja in den meisten Teilen Deutschlands immer da war – kommt dieser nun. Aber nicht in der Welt von Dominik Jung. Es wird Starkregen mit Sturzflutgefahr. Na sowas.

Flappsig steht der Verschwörungsideologe vor einem Greenscreen auf wetter.net. Unsportlich, unauffälliges Gesicht, hängende Schultern. Durchweg unattraktiv. Eröffnen tut er seinen kurzen „Bericht“ damit, dass „der Jung“ nicht immer gute Nachrichten haben könnte. Naja, waren da mal welche?

Seine Sturzfluttheorie begründet er damit, dass die Böden trocken seien, hart wie Beton. Das trifft jedoch nur auf wenige Regionen in Deutschland zu. Ausgerechnet in diesen jedoch gibt es lediglich Regen mit 15 mm pro Quadratmeter. Das sagt der Wetterfrosch aber nicht. Bewusst wählt er Ausdrucksweisen wie „möglicherweise“, „kann kommen“ und „es sieht so aus“. Weiter berichtet er dann über seine selbsternannte „Wetterkarte der Hoffnung“.

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