Corona ImpfenDie Bundeswehr wird ein Schlüsselelement bei der Massenimpfung gegen COVID-19 sein. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122038 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Presse- und Informationszentrum Sanitätsdienst/Markus Dittrich"

Im Kreis Olpe (Nordrhein-Westfalen) wurde einer Reihe von Kindern statt des zugelassenen BioNTech/Pfizer-Impfstoffs der Moderna-Impfstoff gespritzt. Dies gab der Kreis auf seiner Webseite bekannt. Auf Wunsch der Eltern wurde der Vorfall der Polizei gemeldet.

„Der Fehler war der impfenden Medizinischen Fachangestellten selbst aufgefallen. Die Eltern der betroffenen Kinder wurden sofort über den Vorfall informiert. Im Gespräch mit der ärztlichen Leitung des Impfzentrums wurde ihnen mitgeteilt, dass für den Impfstoff Moderna die Zulassung für die Verimpfung an Kinder bei der Europäischen Arzneimittelagentur beantragt sei. Bei den Kindern waren im Zeitpunkt des Verlassens des Impfzentrums keine Auffälligkeiten festzustellen“, heißt es in der Pressemitteilung des Kreises. „Das Impfzentrum hat die individuelle Fehlleistung der Fachangestellten zum Anlass genommen, sämtliche Abläufe und Kinderimpfungen noch einmal zu überprüfen. Sollten dabei weitere Fälle festgestellt werden, werden die Eltern davon in Kenntnis gesetzt. Über den Vorgang wird das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen morgen unterrichtet“, heißt es weiter.

Zwar ist es richtig, dass für den Moderna-Impfstoff gerade eine Zulassung für Kinder bei der EMA beantragt wird, dennoch ist klar, dass die Kinder hier Erwachsenendosen bekommen haben, die für diese schon enorme Schäden aufweisen können. Zugelassen ist der Impfstoff bisher für Kinder ab 12 Jahren. Doch die Stiko empfiehlt das Präparat aufgrund eines erhöhten Risikos für Herzmuskl- und Herzbeutelentzündungen allerdings nicht für Menschen unter 30 Jahren. Nordische Länder gingen diesem wieder lange voraus, wie Stefan Raven News berichtete.

Auf der Webseite des Kreises haben wir neben der Adresse der Impfstelle eine wissenschaftliche Falschinformation von dem Bundesministerium für Gesundheit erhalten. Darin heißt es: „Es schützt dich davor, dass du krank wirst.“ Dafür gibt es jedoch keine wissenschaftliche Evidenz. Die einzige Quelle, die das angibt, ist das Robert Koch Institut, welches sich auf zwei unveröffentlichte, nicht für die medizinische Praxis zugelassene Studien beruft. Unter den Nebenwirkungen wird auch nichts von Perikarditis oder Myokarditis berichtet. Den Flyer haben wir dieser Berichterstattung angefügt.

Die Impfungen selbst dürfen auch von geschultem medizinischen Fachpersonal durchgeführt werden, die Beratung selbst muss aber ein Arzt durchführen, welcher laut RKI auch die Verantwortung für diese Vorfälle trägt: „Indikation und Kontraindikationen sind vom Arzt zu prüfen. Auch die Haftung sowohl für die Impfung selbst als auch für eine korrekte Aufklärung, Anamneseerhebung trägt der Arzt, unabhängig davon, ob er selbst oder das Personal die Impfung vornimmt.“

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