Kind Corona

Nach immer wieder monoton wiederholten Äußerungen von Politikern waren/sind die Corona-Maßnahmen dafür da, um vor einer Überlastung der Krankenhäuser und die Gesundheit von gefährdeten Personen zu schützen. Dass sich dieses als falsch herausstellte, wurde schon vorher von Experten bemängelt. Nun berichtet seit einigen Wochen aber auch vermehrt die regierungsnahe Presse der ehemals großen Zeitungen darüber.

Dagegen haben die Maßnahmen aber für eine ganze Reihe anderer unschönen Effekte gesorgt, von denen nicht Wenige gesundheitlicher Natur sind. So sitzen nach Einschätzung bayerischer Gymnasiallehrer Kinder oder Jugendliche in jeder Klasse, für die eine psychosoziale Unterstützung zur Bewältigung der Corona-Krise notwendig scheint. In zwei Drittel der Klassen würden demnach ein bis drei Schüler Hilfe benötigen, in gut jeder fünften Klasse sind es bis zu sechs. Die Zahlen stammen aus einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des Bayerischen Philologenverbands unter 1.800 Mitgliedern.

In sieben Prozent aller Klassen bräuchten gar mehr als sechs Kinder oder Jugendliche Hilfe. „Wir kommen nicht zum Lösen der Probleme der Schülerinnen und Schüler – seien es psychosoziale oder kognitive“, bilanzierte Regina Knape, Schulpsychologin in Coburg. „Die Schule befindet sich noch immer in einem Krisenzustand.“ Doch sollte es unserer Meinung nach auch nicht die Aufgabe von Schulpsychologen sein, Kinder wegen den kontraproduktiven Corona-Maßnahmen von vermutlich bestochenen Politikern zu betreuen.

Denn das Argument, dass es bei den Maßnahmen um die Gesundheit der Menschen ging, ist längst widerlegt und auch in der regierungsnahen Presse angekommen. Es drängt sich so immer mehr der Verdacht auf, dass die Maßnahmen, die eingangs nur von einer kleinen verschworenen Gruppe von Corona-Extremisten vertreten wurde, lediglich dazu dienten, die Menschen zur Impfung zu treiben. Denn sonst wären die Maßnahmen schon längst aufgehoben, spätestens aber bei solchen Hiobsbotschaften hätte die Politik handeln müssen. Da sie es nicht tut, hat sie jeden Anspruch an Legitimation durch das Volk verloren – denken nicht nur wir.

„Nach Einschätzung der Lehrkräfte hat sich die Situation keineswegs verbessert“, sagte der Vorsitzende des Philologenverbands, Michael Schwägerl. „63 Prozent sehen im Vergleich zum letzten Schuljahr eine Verschlechterung mit Blick auf die psychosozialen Probleme der Schülerinnen und Schüler.“

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Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.

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