Kernenergie

Auf eine Anfrage des forschungspolitischen Sprechers der AfD-Bundestagsfraktion, Michael Kaufmann, bestätigte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, Jens Brandenburg, im Bundestag, dass die Kernfusion in Zukunft durchaus einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung wird leisten können.

Kaufmann teilt dazu mit:

„In ihrer Antwort auf meine Frage an das Bundesforschungsministerium zum Thema Kernfusion bestätigte die Bundesregierung unter anderem, dass Kerntechnik durchaus zukünftig einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung wird leisten können. Zugleich zeigt die Antwort eine erstaunliche Mutlosigkeit und mangelnde visionäre Kraft, wenn man die Anwendungsreife erst für nach 2050 in Aussicht stellt. Nachdem jüngst in den USA zum ersten Mal ein Durchbruch gelungen ist, bei dem eine Versuchsanlage mehr Energie erzeugte, als zum Betrieb der Anlage notwendig war, gehen Unternehmen der Spitzenforschung auf dem Gebiet der Kernfusion inzwischen von einer deutlich früheren Anwendungsreife aus.

Angesichts des ungeheuren Potenzials der Kernfusion als nachhaltige, fast emissionsfreie und sichere Form der Energieerzeugung, erwarten wir von der Bundesregierung maximale Anstrengungen, um auf dem Gebiet der Kernfusionsforschung an die Weltspitze Anschluss zu halten. Neben dem sehr langfristig angelegten multi-nationalen Projekt ITER und dem Versuchsreaktor Wendelstein 7-X in Greifswald müssen darüber hinaus auch weitere Technologieansätze gefördert werden. Dass von den insgesamt 31 Unternehmen, die weltweit erfolgversprechend an der Kernfusion arbeiten, nur ein einziges in Deutschland angesiedelt ist, zeugt auch davon, dass die grundsätzliche Kernenergiefeindlichkeit dieser wie auch der vorherigen Regierung, auf Forscher und Investoren eher abschreckend wirkt. Als AfD-Fraktion fordern wir daher ganz grundsätzlich, Kernforschung nicht länger nur unter Risikogesichtspunkten zu betrachten, sondern die damit verbundenen Chancen wieder stärker in den Fokus zu nehmen und in konkretes Handeln umzusetzen.“

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Ein Gedanke zu „Michael Kaufmann: Kernfusion ist eine wichtige Zukunftstechnologie“
  1. Hallo, liebe Leser!
    Ich bin nun hier gelandet, nachdem mich Reitschuster gesperrt hat. Warum, das wüßte ich schon gerne, ich habe garantiert nichts Strafbewehrtes oder Obszönes gesagt, doch Reitschuster teilt mir weder die Sperre mit noch die Gründe dafür.
    Mal sehen, wie es sich hier entwickelt.

    In meinem Heimatdorf gab es nicht wenige, die sagten, sie wollten nichts mit Atomen zu tun haben. Versuche, die Kernfusion zu erklären, wurden beendet mit einem Hinweis auf Tschernobyl.
    Im Sportverein wurde ich zunehmend zum Außenseiter. Informationen, die ich weitergeben wollte zum behaupteten menschengemachten Klimawandel, beförderten das noch. Als ich die für jedermann offenen Grenzen und Sozialsysteme ansprach, war ich endgültig der Unberührbare. Einige ehemaligen Sportkameraden meinten, wenn mir das nicht passe, solle ich doch auswandern.
    Das tat ich 2016. Bereuen mußte ich es bisher nicht.
    Corona hat endgültig die Trennung von Familie und alten Freunden bewirkt, weil ich aufgrund meiner Recherchen annehmen muß, daß die „Impfung“ erhebliche Risiken birgt, von den Langzeitfolgen ganz zu schweigen.
    Ich lebe jetzt in einem anderen Land, es geht mir gut, und ich habe neue Freunde gefunden. Die Mentalität ist hier eine andere, die Menschen neigen nicht zum Kadavergehorsam.
    Hoffentlich kommt nicht der Tag der großen Enttäuschung.

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