Impfung

Das Magazin „Monitor“ des linksextremen „öffentlich-rechtlichen“ Senders ARD, welcher sich nur durch Zwangsgebühren am Leben erhalten kann, berichtet in seiner heutigen Sendung (ab 21:45 Uhr) von einem „Jahrhundertskandal“ bzgl. der Impfstoffe. Natürlich löst sich der Sender dort nicht von gängigen Verschwörungstheorien, deckt aber brisante Tatsachen auf.

„Monitor: Tödliche Profite“ nennt sich die heutige Folge reißerisch. Moderator Georg Restle spricht im Vorfeld von besagtem Jahrhunderskandal. Der Film seiner Redaktion belegt, dass weder Impfstoff-Hersteller noch EU ihre Versprechen an ärmere Länder eingehalten haben. Damit werden auch die Selbstbeweiräucherungen von Han Steutel, Vorsitzenden der vfa, der größten Lobbygesellschaft der Pharma in Deutschland, als Lüge herausgestellt. Niemand hatte zu keinem Zeitpunkt die Absicht, sogenannte Covid-Impfstoffe nach arme afrikanische und asiatische Länder zu schicken.

Dies belegt die Redaktion von Monitor zwar eindrucksvoll, doch auf der anderen Seite geht diese, den übrigen Verschwörungsmythen und linksextremen Gutmenschentum anhängend, von tausenden Toten in der Townships von Südafrika aus. Wir widerlegten die Mär der transatlantischen Betrugsmedien bereits nach Erscheinen.

Dennoch mit diesem Hintergrundwissen ausnahmsweise mal eine sehenswerte Sendung beim ARD. Denn dem mehrwissenden Zuschauer zeigt dies eindrucksvoll, dass die Pharmaindustrie genau wie die (gekauften?) Politiker kein Interesse daran haben, nicht funktionierende Impfstoffe gegen ein normales Grippevirus in arme Länder zu schicken, wo niemand daran verdient. Ein Jahrhundertskandal ist es so oder so. Dies wird auch weltweit in einigen Monaten bis Jahren weltweite und unstrittige Erkenntnis sein.

Newsletteranmeldung

Werbung
Starke Männer
Ein Gedanke zu „Monitor auf ARD zeigt heute Abend „Jahrhundertskandal“ bzgl. Impfstoffen“
  1. Kein „Impfstoff“ für arme Länder, weil niemand daran verdient?
    Es ist noch eine andere Erklärung denkbar.
    Wer soll zuerst „drankommen“?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.