Mücke

Herrliches Sonnenwetter, ein kaltes Getränk und schön am See liegen. Dies denkt sich so manch einer zu dieser Jahreszeit und es wäre so schön. Zu schön fast, um wahr zu sein. Denn was stört, sind die kleinen Plagegeister namens Mücken. Und stechen die erstmal mehrfach zu, dann geht das Elend los.

Wichtig ist, dass bei besonderen Schwellungen oder Entzündungen von aufgekratzten Stellen ein Arzt aufgesucht werden sollte. In selten Fällen kann es – wie bei allen offenen Wunden – auch hier zu einer Blutvergiftung kommen. Gerade wenn die Stelle um die aufgekratzte Wunde sich entzündet hat, rot wird und wärmer ist, als die umliegende Haut.

Doch man muss nicht immer zu schwachen Kortisoncremes oder Ähnlichem greifen. Neben zahlreichen Hausmitteln hilft auch hier die Natur selbst. Eis ist natürlich das Bekannteste aller Mittel. Doch genau so hilft Hitze. Denn die Mücke sondert Eiweiße in die Stichwunde ab, damit das Blut während des Saugens nicht gerinnt. Hierdurch wird Histamin freigesetzt, welches erst zum Jucken führt. Hitze tötet die Eiweiße der Mücke ab, so dass kein Histamin freigesetzt wird. Selbes gilt insbesondere beim Stich von Bremsen (bei diesen nicht kühlen). Aber man sollte aufpassen, dass man sich keine Verbrennungen zufügt. „Messertechniken“ à la John Rambo sind eher schädlich, um die Wunde zu „versorgen“.

Ansonsten hilft natürlich die gute alte aufgeschnittene Zwiebel oder der Saft einer Aloeverapflanze. Doch beides trägt man nicht unbedingt immer mit sich herum und hat man oft auch am See nicht zur Hand. Hier aber hilft ein wirklich uraltes Hausmittel. Man pflückt ein Gänseblümchen und zerdrückt und zerreibt den Kopf der Pflanze über der Einstichstelle.

Und wer die simpelste, oftmals aber schwierigste Lösung bevorzugt: Einfach nicht kratzen und nach einer Stunde merkt man nichts mehr.

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