Rauswurf

Wie wir aus diversen sozialen Medienkanälen erfahren haben, wurde in dem Klinikum am Plattenwald in Bad Friedrichshall bei Heilbronn ein Patient mit einer komplizierter Armfraktur polizeilich aus dem Krankenhaus ausgewiesen, weil dieser aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen konnte. Dies wurde durch nach einer notdürftigen Versorgung durch den Oberarzt Florian Welzel veranlasst.

Ob der Patient ein gültiges Attest dabeihatte, welches ihn von der Maskenpflicht befreit, konnte bisher nicht von unserer Redaktion in Erfahrung gebracht werden. Jedoch stellen wir hier fest, dass es sich um den Besuch des Krankenhauses aufgrund einer komplizierten Fraktur handelte, welcher nicht von vornherein lange geplant wird. Daher müsste das Krankenhaus unseres Erachtens nach auch hier erstmal von der Richtigkeit der Aussagen des Patienten ausgehen. Ein Krankenhaus ist in der Regel nicht dazu berechtigt, eine Behandlung abzulehnen, wenn ein Notfall vorliegt oder eine stationäre Behandlung erforderlich scheint. Es sei hierbei festzuhalten, dass die Verordnungen Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können oder dürfen, von der Maskenpflicht befreien. Auch ist rein wissenschaftlich nicht davon auszugehen, dass diese Infektionstreiber sind.

Aber mit Corona scheint das Klinikum ohnehin merkwürdig umzugehen. Drei Tage vorher hat der Baden Württembergische Gesundheitsminister Manfred Lucha das Klinikum besucht und wurde dort von zahlreichen Klinikmitarbeitern begleitet. Dabei handelte es sich ausnahmslos um Mitarbeiter der Intensivstation, die seit einiger Zeit laut Pressebericht eine Covid-Station sei. Anschließend werden Zahlen aufgezählt, wie sie nahezu jedes Jahr in Bezug auf Atemwegsinfektionen auftreten. Es heißt in der Pressemitteilung, der SLK-Verbund zähle mit diesen Zahlen zu den bundesweit am stärksten beanspruchten Kliniken. Eine kurze Recherche von Stefan Raven News im DIVI-Register ergab, dass das vorliegende Krankenhaus, welches Bestandteil des mit am stärksten beanspruchten Verbundes ist, und eine reine Covid-Station besitzt, in keiner Weise ausgelastet ist. Und das in Zeiten von Omikron, wo man als Deutscher ins Hochrisikogebiet Polen fahren muss, um problemlos einen Weihnachtsmarkt zu besuchen. Wer mag sich hier nicht gerne sein eigenes Urteil bilden?

Ein Blick ins DIVI-Register zeigt: Das nach eigenen Aussagen hoch beanspruchte Krankenhaus mit der reinen Covid-Station hat genügend freie Kapazitäten.

Wir baten Oberarzt Florian Welzel um Stellungnahme, seine eMail-Adresse wurde nach Bekanntwerden des Skandals aber für externe Mails gesperrt. Von der Klinikleitung und der Pressestelle erhielten wir keine Stellungnahme.

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Ein Gedanke zu „Oberarzt wirft Mann mit komplizierter Fraktur aus Krankenhaus, weil dieser keine Maske tragen darf“
  1. Wenn dieser Oberarzt Florian Welzel tatsächlich ein ausgebildeter Mediziner sein will, so sollte dieser doch wissen, dass so eine Maske bestenfalls gegen ein Staubproblem hilfreich ist, aber nicht gegen Viren. Das steht schon auf der Verpackung zu lesen!
    Vermutlich müssen Mediziner bei ihrer Ausbildung keinen hippokratischen Eid mehr leisten, oder dieser wurde derart abgeändert, dass deren Vermögensbildung Vorrang eingeräumt wurde. Vielleicht scheint aber auch nur das Gedächtnis des Oberarztes an kognitiver Störung zu leiden?
    Ich denke aber mittlerweile, das der Patient von großem Glück reden kann, aus dieser Quacksalberbude hinausgeworfen zu sein. Wer weiß, mit was dieser Oberarzt Florian Welzel seine Patienten dort abfüllt? Diese Corinna-Impfwut scheint diesen Weißkittel-Pharma-Anhängern ja reichlich die Geldbörse zu füllen.
    Karma is a Bitch Florian Welzel.

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