Olivenöl

Die Zeitung Öko-Test hat in ihrer Mai-Ausgabe (wieder einmal) Olivenöl aus Supermärkten getestet und dabei (wieder einmal) festgestellt, dass bis auf eines sämtliches Olivenöl mit Mineralöl und anderen schädlichen Substanzen versetzt ist. Wir geben eine kurze Zusammenfassung.

Das „Rapunzel Kreta Olivenöl Nativ extra ist das einzige ohne Mineralöl und schneidet auch insgesamt am besten ab. Lediglich zwei weitere Öle schaffen gerade noch die Bewertung „befriedigend“ (wie das geht mit Mineralölrückständen ist uns unklar) und in vier konventionellen Ölen stecken Spuren des bienentoxischen Pestizids Deltamethrin. Zwar ist dies einer der „positiv“ bewerteten Schädlingsbekämpfungsmittel, da es eine hohe Effektivität mit seltenen Wirkungen auf Säugetieren (und somit Menschen) verbindet, doch wohin die Schädigungen durch Chemie bei Menschen führen können, sehen wir an den in Lebensmitteln enthaltenen Zusatzstoffen chemischen Ursprungs.

Besondere Erwähnung im negativen Sinn bekommt in der Öko-Test das Öl Alnatura Natives Olivenöl Extra. Es schmeckte den geschulten Sensorik-Prüfern ranzig, den Gesamteindruck beschrieben sie als fehlerhaft. Auch die angegebene Qualitätsklasse „nativ extra“ kann nicht bestätigt werden, die Prüfer sehen das Öl mit dem wohlklingenden Markennamen „Alnatura“ in der Klasse „lampant“. Lampantöl darf als Speiseöl in Deutschland überhaupt nicht verkauft werden. Doch doch Gesetzeslücken und Tricksereien ist es den „Menschen“ (nennen wir sie einmal so), welche bei Alnatura arbeiten, möglich, das Öl als „nativ extra“ zu bezeichnen, obwohl es damit nichts zu tun hat und eigentlich gar nicht zum Verzerr geeignet ist.

Durch den Kontakt mit Erntemaschinen und den Geräten in der Weiterverarbeitung sind bis auf ein einziges Olivenöl (siehe oben) mit Mineralöl versetzt. Darunter befindet sich auch Mineralölkohlenwassersstoffe (MOAH), von welchen einige krebserregend sind. Und ja, im besten Deutschland aller Zeiten gibt es Händler, die das verkaufen und Politiker, die trotz besseren Wissens nichts dagegen tun. Doch es kommt noch dicker.

Wie wir in der Einleitung bereits geschrieben haben, hat die Zeitschrift Öko-Test schon einmal Olivenöl aus Supermärkten getestet. Das war 2019. Was sich seit dem geändert hat? Gar nichts. Das Ergebnis war das Gleiche. Weder die Regierung Merkel, noch die Regierung Scholz hat etwas getan, um an diesem Zustand und an der Gesundheitsgefährdung der eigenen Bevölkerung etwas zu tun. Stattdessen Corona-Lockdowns und Masken. Die höchste Mineralölbelastung unter den getesteten Olivenölen wies das Filippo Berio Classico Natives Olivenöl Extra auf.

Das höchste Geschmackskriterium ist übrigens „Vollkommen harmonisch“. Keines der Olivenöle aus den Supermärkten erreichte dieses Kriterium jedoch. Die Ergebnisse der Öle lag geschmacklich zwischen „eher harmonisch“ und „ranzig“ oder „stichig/schlammig“.

Im Anschluss an die Titelstory führte die Zeitung noch ein Interview mit dem Lebensmittelchemiker Dr. Christian Gertz. Dieser berichtet auch von den dreistesten Fälschungen, die er in seiner beruflichen Laufbahn erlebt hat. So berichtet er beispielsweise von einem einfachen Sonnenblumenöl, welches mit etwas Kürbiskernöl eingefärbt wurde. Auch bestätigt dieser, dass die oben genannte Bezeichnung „nativ extra“ nichts mehr wert ist. Weiterhin beklagt der Experte, dass man Angaben auf dem Etikett findet, welche den Käufer bewusst täuschen sollen. Etwa „abgefüllt in“ oder „produziert in“, nicht aber wo das Öl tatsächlich herkommt. Auch kritisiert er die oben genannten wohlklingenden Markennamen – wie z. B. Alnatura. In unseren Augen ist Alnatura kein Lebensmittelhersteller, sondern eine kriminelle Vereinigung.

Und warum dieser ganze Lug und Betrug, der durchaus Menschenleben kosten kann und sicherlich auch gekostet hat nicht abgeschafft, bzw. die entsprechenden Verordnungen angepasst werden? Weil die olivenölproduzierenden Länder kein Interesse daran haben. „Die Verordnung ist ein Kochbuch für Fälscher. Sie mischen, bearbeiten und panschen eben so lange, bis sie diese Grenzwerte erreichen“, klagt Dr. Gertz gegenüber Öko-Test.

Er gibt aber auch Hinweise, wie man ein ordentliches Olivenöl erkennt. Verbraucher beklagen Geschmacksnoten wie Schärfe und Bitterkeit oft sogar auf Fehler. Dabei kommt es gerade auf diese an. Einfach mal etwas Olivenöl in ein Weinglas füllen, es abdecken und zehn Minuten warten. Dann aufdecken und wenn man sofort etwas riecht, z. B. frische Aromen wie Gras, Kräuter und Olive, dann ist das ein Zeichen für ein gutes Öl. Wenn man aber erst den Rüssel reinhalten und tief einsaugen muss, dann sollte man von diesem Gemisch künftig besser die Finger lassen. Ebenfalls im Heft finden sich Rezepte, wie man auf Nummer sicher geht und sein eigenes Öl herstellt.

So lange im (frei nach Steinmeier) besten Deutschland aller Zeiten so etwas möglich ist, brauchen linksextreme Möchtegernweltverbesserer und Öko-Fake-Aktivisten gar nicht erst behaupten, dass sie für gesunde Ernährung einstehen. Auch sie hätten die Chance gehabt, etwas zu verändern – taten es jedoch nicht. Auch das ist einer der Gründe, warum wir weiterhin daran festhalten und den tatsächlich wiedergewählten Bundespräsidenten und Linksextremisten Frank-Walter Steinmeier weiterhin als Verschwörungsideologen bezeichnen und ihm nicht in einem einzigen Wort Glauben schenken werden. Denn als Präsident ist er kein Repräsentant des eigenen Volkes, sondern fällt diesem – und das tat er seit 45 Jahren immer wieder – in den Rücken.

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