BioNTech Impfstoff

Am 20. Dezember 2021 wurde in der EU erstmals ein Impfstoff gegen Covid19 bedingt zugelassen, bei dem weder RNA oder DNA verimpft werden. Es handelt sich um den Proteinbasierten Impfstoff NVX-CoV2373 von Novavax. Doch auch dieser gehört zu einer vollkommen neuartigen und unerforschten Produktkette und die offiziellen Studien weisen erhebliche Risiken nach.

Laut Fachkreisen enthält der neuartige Impfstoff „als Antigen das von drekombinanten Baculovireen in Insektenzellkulturen produzierte Spikeprotein des SARS-CoV-2-Virus plus den neuartigen Saponinbasierten Wirkverstärker Matrix M“. Klingt kompliziert, ist es auch. Es handelt sich entgegen häufiger Berichterstattung in den regierungsnahen Medien nicht um einen Todimpfstoff, sondern um einen neuartigen Proteinwirkstoff.

Denn die Firma Novavax ist kein „alter Hase“ in der Pharmabranche, der schon andere (erprobte) Medikamente auf den Markt brachte, sondern war eine kleine, 1987 gegründete Firma, die auf die Entwicklung von Impfstoffen mittels Nanopartikel-Technologie spezialisiert ist. In 34 Jahren hat das Unternehmen keinen einzigen Impfstoff zur Marktreife gebracht. Da fragt sich ein normal denkender Mensch schon, wovon dieses Unternehmen lebte. Fast wäre das Unternehmen sogar pleite gegangen, bis dann die Corona-P(l)andemie kam und es Fördergelder erhielt.

Dennoch hatte die Firma mit erheblichen Qualitätsproblemen zu kämpfen, wo sogar die pharmafreundliche FDA in den USA gegen protestierte. Auch die EMA hatte Bauchschmerzen mit der bedingten Zulassung. Das Arzneitelegram berichtet in seiner aktuellen Ausgabe dazu: „Auch die EMA hat während des Zulassungsprozesses erhebliche Bedenken im Hinblick auf die Kontrolle der Reinheit sowie der Wirkstärke der Vakzine geäußert. Da die für die Vermarktung vorgesehenen Chargen jedoch einen höheren Reinheitsgrad aufweisen als die in klinischen Studien verwendeten, deren Sicherheit in diesen Untersuchungen nachgewiesen wurde, der Anbieter sich zudem verpflichtet hat, die Reinheitskontrolle zu verbessern, erachtet die EMA die Qualitätsdaten für eine bedingte Zulassung im Rahmen der Pandemie als ausreichend. Ähnliches gilt für die Wirkstärke, die in den kommerziellen Chargen höher sein soll als in denen der Zulassungsstudien.“

Die „Wirksamkeit“ wird in den Studien ähnlich angegeben wie bei den bisherigen Impfstoffen. Jedoch sind die Nebenwirkungen und Schäden erheblich größer. Lokale und systemische Impfreaktionen sind wie bei den mRNA-Impfstoffen sehr häufig und nach der zweiten Dosis häufiger und häufiger schwer. Als potenzielles Risiko des Impfstoffs gilt eine Myokarditis, die unter den mRNA-Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 beschrieben ist und in Zulassungsstudien auch unter NVX-CoV2373 beobachtet wurde.

Mit den Worten „Es sind jedoch angesichts der begrenzten Erfahrungen mit der Vakzine Fragen offen, insbesondere zur Dauer des Impfschutzes, zur Wirksamkeit gegen derzeit zirkulierende Varianten sowie zu potenziellen seltenen schweren Risiken wie Myokarditis. Wir ziehen beim derzeitigen Kenntnisstand die besser erprobten mRNA-Impfstoffe vor.“ bevorzugt das pharmakritisch Arzneitelegramm sogar eine Impfung mit den mRNA-Impfstoffen.

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Ein Gedanke zu „Proteinimpfung von Novavax gefährlicher als mRNA-Impfung“

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