Klaus Püschel

Hamburg (dpa/lno) – Der Leiter des Hamburger Instituts für Rechtsmedizin, Klaus Püschel (68), geht am Mittwoch in den Ruhestand. Nachfolger soll laut «bild.de» der Leipziger Privatdozent Benjamin Ondruschka werden. Püschel, der das Institut seit 1991 leitet, gehört zu den bekanntesten Rechtsmedizinern Deutschlands. Er war an zahlreichen aufsehenerregenden Untersuchungen im In- und Ausland beteiligt. Nach Angaben des Universitätsklinikums Eppendorf wird er künftig als Seniorprofessor aktiv sein und bei Bedarf die Lehre am Klinikum unterstützen.

Zu Anfang seiner Karriere 1987 obduzierte Püschel mit Kollegen die Leiche des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Uwe Barschel, der in einem Genfer Hotelzimmer tot gefunden worden war. Püschel bekräftigte mehrfach, dass sich der CDU-Politiker das Leben nahm und nicht ermordet wurde. Nach dem Völkermord an den Tutsi 1994 in Ruanda half Püschel seit 2005 bei der Aufklärung der Verbrechen. Daraus entstanden enge Beziehungen zwischen dem Hamburger Institut und jungen Rechtsmedizinern in dem ostafrikanischen Land.

Im vergangenen März begann der Professor entgegen dem anfänglichen Rat des Robert Koch-Instituts, die an Corona gestorbenen Patienten zu obduzieren. Püschel und sein Team klären bei jedem Toten mit Corona-Viren, ob die Infektion todesursächlich war. «Wenn wir die Toten genauer ansehen, lernen wir für das Leben», begründete Püschel sein Vorgehen. Aufgrund der genauen Untersuchungen weicht die offizielle Zahl der Corona-Opfer in Hamburg von der Angabe des RKI ab.

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