Impfung Impfen Corona

Dass 2G und 3G lediglich Druck auf die Menschen ausüben soll, damit diese sich für eine Impfung entscheiden, haben wir schon ausführlich berichtet. Das „System“ entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Logik. Auch regierungsnahe Virologen haben dies in der Vergangenheit mehrfach geäußert. Bundes“gesundheits“minister Karl Lauterbach hält trotzdem an diesen irren Maßnahmen fest.

Wie durch die 2- und 3-G-Regeln zu erwarten, schellen die Inzidenzzahlen in die Höhe, wie noch nie zuvor, vermeintlich sind sogar PCR-Tests knapp, wobei wir glauben, dass es durchaus sein kann, dass die Regierenden lieber möchten, dass die Menschen die Tests benutzen, die nur einen Tag lang gültig sind (PCR-Tests sind zwei Tage gültig), weil diese dadurch mehr genervt und zur Impfung gedrängt werden. Eine passende Erklärung dafür, dass man weiterhin auch fast keine Corona-Kranken sieht, hatte Bundesminister Lauterbach auch schon in einem seiner viral geteilten Stotteranfälle. Es würden angeblich durch den milden Verlauf von Omikron mehr symptomlose Menschen positiv getestet werden.

Top-Virologe Klaus Stöhr kritisierte jetzt erneut gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (SPD) die „Ergebnisse“ des Bund-Länder-Treffens am 24. Januar. „Was bei den Beschlüssen fehlt, ist eine Lockerung der von Anfang an wenig zielführenden Corona-Regeln 2G und 2G plus“, sagte der Virologe. Leider verbreitete er im Anschluss auch weiter die bereits mehrfach widerlegte Falschbehauptung, dass nur ein Viertel der Menschen auf den Intensivstationen geimpft seien. Durch einschlägige Berichterstattung von Stefan Raven News und anderen (sogar regierungsnahen Medien) wurde das bereits ausreichend widerlegt.

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