Sedus

Dogern (Landkreis Waldshut) (ots)BMW Motorsport, BMW Designworks und Sedus haben in enger Zusammenarbeit ein multifunktionales Möbelstück geschaffen, das drei Funktionen vereint: Lounge-Tisch, SIM-Racing-Rig und temporärer Arbeitstisch. Vorgestellt wurde das innovative Konzept namens FUSION SL während des weltweit ausgestrahlen SIM-Racing-Events aus der BMW Welt am 05.12.2020.

Ein professionelles Rig und die richtige Technik. So macht SIM Racing im Wohnzimmer Spaß. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/43223 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Sedus Stoll AG/Fabian Kirchbauer“

Im SIM-Racing werden dank Computersimulation am PC oder der Spielkonsole realistische Rennen nachgebildet und Fahrphysik, Traktion, Grip und Reifenverhalten so exakt wie möglich simuliert. Dazu nötig sind nur die richtige Plattform (die Simulations-Software), die Hardware (PC oder Konsole) sowie eine geeignete Peripherie wie z.B. Lenkrad und Pedale.

Profi SIM-Racer und solche, die es noch werden wollen investieren gerne in eigene SIM-Rigs, die oft im Keller oder in anderen Bereichen des Hauses platziert werden, wo sie möglichst unsichtbar sind und ungestört genutzt werden können. Das Wohnzimmer bleibt in den meisten Fällen tabu, fehlt es doch an räumlicher und ästhetischer Akzeptanz.

Verschiedene Modi und Nutzungsmöglichkeiten zeichnen das FUSION SL-Konzept aus. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/43223 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Sedus Stoll AG/Fabian Kirchbauer“

Die Idee für die Konzeptstudie entstand bei den Verantwortlichen für das Sim Racing Engagement von BMW Motorsport, welche die Kollegen von BMW Designworks in Kalifornien mit der Konzeption eines neuen Möbelstücks beauftragten.

Es sollte wohnlich sein, sich aber im Nu zu einem vollwertigen SIM-Rig umbauen lassen. Für die Expertise in Bezug auf Ergonomie und Möbelentwicklung wurden die Fachleute von Sedus hinzugezogen. Immerhin verfügt das Unternehmen über 150 Jahre Erfahrung in der Möbelherstellung und hat mit seinen Erfindungen weltweite Standards gesetzt.

Die komplette SIM-Racing-Hardware ist in den FUSION SL integriert und im Design des Lounge-Tischs so gut versteckt, dass Lenkrad und Pedalerie erst beim Ausklappen sichtbar werden. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/43223 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Sedus Stoll AG/Fabian Kirchbauer“

Developed by the best – designed in California – engineered in Germany

Mit dem Konzept FUSION SL wurde ein Hybridmöbel als Archetyp entwickelt, der SIM-Racing hof- bzw. wohnzimmerfähig machen kann, auch weil er sich mit wenigen Handgriffen schnell und einfach umbauen lässt. Eben noch ein hochwertiger und perfekt ins Wohnambiente integrierter Tisch, wenige Handgriffe später ein voll funktionsfähiges und stabiles SIM Rig für höchste Ansprüche.

Die Kombination aus dem Loungesessel WOOOM, der sowohl in Arbeitsumgebungen als auch in privaten Wohnzimmern gerne eingesetzt wird, und der Konzeptstudie FUSION SL ist mehr als ein SIM-Racing-Rig. Sie ist Rennfahrer-Cockpit, Einrichtung, Hingucker, Lounge- und temporärer Arbeitstisch zugleich, lässt sich rasendschnell umbauen und vereint das Beste aus verschiedenen Welten. Das patentierte Hybridmöbel FUSION SL vereint modernes, hochwertiges Design mit ebenso hochwertigen und nachhaltigen Materialien wie Filz, Flachs, Holz und den gleichen Materialien, die BMW Motorsport in seinen Renn- und fortgeschrittenen Konzeptfahrzeugen verwendet: Aluminiumlegierungen, geschmiedete Kohlefaser und Kupfer als Akzentfarbe.

Rennen fahren wie die Profis. Modernste Technik ermöglicht perfekte Simulationen. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/43223 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Sedus Stoll AG/BMW Motorsport SIM Racing“

Der FUSION SL hat 3 Betriebsmodi: im Ruhezustand, beim Einrollen in Position und aufrecht in seinem aktiven Simulationsmodus. Der avantgardistische Drehsessel lässt sich mit einem kurzen Handgriff in Position fixieren und ist mit einer speziellen Polsterung ausgestattet, die den Fahrer/die Fahrerin in die perfekte Rennposition bringt. Die komplette SIM-Racing-Hardware ist bereits in den Fusion SL integriert. Doch jetzt kommt der eigentliche Clou, denn aus dem Tisch entfaltet sich ein richtiges SIM-Rigg, mit Pedalen, Lenkrad – und schon kann das Rennen beginnen!

Der FUSION SL ist zunächst als Konzeptstudie angelegt, die im Rahmen der BMW SIM Live am 5. Dezember 2020 vorgestellt wurde. Ernst Holzapfel, Marketingleiter der Sedus Stoll AG: Bei dem aktuellen Zuspruch der Community gehen wir davon aus, dass der FUSION SL bei Sedus in Produktion gehen wird. Alle Anzeichen sprechen dafür, dass wir im Trend liegen und wir wollen das faszinierende Projekt auf jeden Fall gerne mit BMW umsetzen. Das Serienprodukt wird dann auch sehr wohnlichen Farb- und Materialausführungen erhältlich sein.

SIM-Racing hat in den letzten Jahren extrem an Beliebtheit und Aufmerksamkeit gewonnen. SIM-Racing ist nicht nur eine umweltschonende Alternative zum realen Rennsport, sondern noch viel mehr. Viele Auto- und Rennsportfans aus der ganzen Welt sehnten sich nach der Chance, selbst einmal mit einem Rennwagen über weltbekannte Strecken zu fahren. Heute und ganz besonders in der Pandemiezeit können sie sich von Zuhause aus gegeneinander messen.

„SIM-Racing professionalisiert sich immer mehr und etabliert sich als eigenständige Rennsport-Disziplin. Darüber hinaus bietet es eine neue, bezahlbare Einstiegsmöglichkeit in den Rennsport. Wir nutzen dieses dynamische Umfeld für intensiven Technologie-Transfer und kreieren viele Synergien zwischen digitalem und realem Racing“, sagt Rudolf Dittrich, Head of BMW Motorsport SIM Racing.

Beim BMW SIM 120 Cup und BMW SIM M2 CS Racing Cup ging es um Preisgelder von insgesamt mehr als 25.000 Euro und inzwischen fährt die weltweite Community in ihren Arbeits- und Wohnzimmern aufregend spannende Rennen.

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Und in vielen Fällen habe ich den Rahmen der erlaubten Diskussion verlassen und die Meinung vertreten, dass die Protagonisten der westlichen Politik im Jahr 2014 sehr wohl wussten, was sie taten. Nicht nur der Vortrag eines Insiders, von Lawrence Wilkerson, u. a. Stabschef des US-Außenministers Powell in der Zeit der Präsidentschaft von George W. Bush, verrät, dass ihnen sehr wohl bewusst war, was sie taten. »Auch der Mainstream der Medien lässt seine Rezipienten die Bürger im Stich. Er klärt über diese Vorgänge nicht auf, oft geschieht sogar das Gegenteil, medial wird ein Schleier der Naivität ausgebreitet. Da wird ein Bild in schwarz-weiß von Schurken und Guten präsentiert, das hilft, am Kern des Übels immer mit großer Zielsicherheit vorbeizuschießen. Dann kommt einer wie Wilkerson, der im Inneren des Machtzirkels dabei war, und redet Klartext. Hier wieder aus dem Vortrag ein Beispiel über den Ukraine-Konflikt: Wilkerson: () Warum tut Putin das, was er tut? Teilweise, weil das die einzige Möglichkeit ist, wie man an der Macht bleibt und 60% Zustimmungsquoten in Moskau bekommt. Aber auch weil wir das Versprechen nicht hielten, das George H. W. Bush und Jim Baker dem damaligen Außenminister der Sowjetunion, aus der ja dann Russland wurde, Eduard Schewardnadse, und Gorbatschow und später Jelzin gaben. Und Jim sagte nahezu wörtlich, dass dafür, dass ihr (Anm. d. Autors: die Sowjetunion) kein Geheule über den größten diplomatischen Triumph des späten zwanzigsten Jahrhunderts die Wiedervereinigung Deutschlands anstimmt, wir mit der NATO keinen Zoll weiter nach Osten rücken würden; das sind Jim Bakers Worte. Was tat Bill Clinton? Er ging keinen Schritt weiter nach Osten. Nein. Bei ihm waren es ganze Länder. Er und Obama hielt das aufrecht beabsichtigte sogar Georgien und die Ukraine (Anm. d. Autors: in die NATO aufzunehmen). Wir stifteten sogar die Revolution in Kiew an. Was sollte Putin tun? Ein Drittel der sowjetischen (Anm. d. Autors: Er müsste hier wohl »russischen« sagen) schweren Waffen kommen aus der Ukraine. Die wichtigste Marine-Basis, nein Basen, Sewastopol und Odessa sind dort. Odessa könnte als nächstes dran sein, es ist militärisch sogar wichtiger als die Krim. Was sollte er angesichts einer solchen Stichelei, einer solchen Kampfansage tun?« 1 Weiterführende Literatur findet man insbesondere in Kees van der Pijls Buch über den Abschuss von MH17 (PapyRossa Verlag). Gleiches gilt für die Analyse der Schüsse auf dem Maidan, die von Ivan Katchanovski auf Academia.edu verfügbar ist. Aus diesem Grund wird über die Schüsse auf dem Maidan als auch den Abschuss von MH17 in diesem Buch nur am Rande eingegangen. Das Buch zeigt auf, dass fast alle Voraussagen, welche die Kritiker der Regierung der EU, der NATO und Deutschlands schon 2014 uns 2015 angebracht hatten, berechtigt waren.

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