Kinder

Es ist ein heute viel diskutiertes Thema – der sogenannte Bevölkerungsaustausch. Einige verlegen diesen Begriff in den Bereich rechtsextremer Propaganda, andere belegen dies rechnerisch. Und ja, liebe Leser, ihr habt richtig gelesen. Im Titel dieses Artikels steht auch Chinesen. Ob und warum es diese trifft, aber auch die Weißen, das möchten wir hier in einer kleinen Aufführung darlegen.

Es geht nicht nur darum, dass immer mehr Menschen anderer Hautfarbe hier (oftmals unkontrolliert) herkommen und “gebährfreudiger” sind als wir Weißen, es geht auch nicht allein um Vermischungen. Es geht um den Kollaps der Geburtenrate. Dieser ist nicht von der Hand zu weisen, so ist eine Begründung für Merkels Flüchtlingspolitik jene, dass damit die Renten bezahlt werden müssten, da wir in Deutschland seit Jahren einen starken Geburtenrückgang hätten.

Doch diesen haben wir nicht nur in Deutschland, sondern nachgewiesener Weise auch in einer großen Anzahl der am “höchsten entwickelten Ländern” weltweit. Und diese haben nun einmal eine weiß Ur- oder Primärbevölkerung, je nach Sichtweise. Vor 120 Jahren zählte die weiße Bevölkerung auf der Erde 590 Millionen Menschen, bzw. 36 % der damals 1,65 Milliarden Menschen auf der Welt. Nun sind es mittlerweile ca. 1 Milliarde, damit ist die Anzahl in absoluten Zahlen gestiegen, doch macht dies nur noch 12,5 % der ca. 8 Milliarden Menschen auf der Welt aus. Dies ist die unmittelbare Folge des Geburtenkollaps, der auch seine Gründe hat, auf die wir noch zu sprechen kommen.

Im folgenden sehen wir eine Tabelle aus der englischsprachigen Wikipedia, die die Fruchtbarkeitsraten verschiedener Länder zeigt und zu erkennen gibt, dass bis zum Jahr 2100 der größte Teil der Weißen, sowie ein erheblicher Teil der gelben Völker Nordostasiens (unter anderem China) mit fast mathematischer Gewissheit ausgestorben sein werden. Wie bitte? China mit fast 2 Milliarden Menschen? Richtig, denn auch hier gibt es einen Geburtenkollaps, der sogar staatlich mehr oder weniger verordnet ist.

Nigeria5,32
Pakistan3,52
Ägypten2,89
Bangladesch2,83
Indien2,81
Indonesien2,18
Mexiko2,21
USA2,05
Großbritannien1,94
Brasilien1,90
Frankreich1,89
Australien1,79
Schweden1,67
Kanada1,53
Deutschland1,41
Spanien1,41
Italien1,38
Russland1,34
Japan1,27
China1,05
Südafrika2,64 (1,5 bei Weißen)
Einzelne Länder und die durchschnittliche Zahl der Kinder, die eine Frau bekommt. Stand 2016, Quelle Wikipedia

2,21 Kinder muss eine Frau zur Welt bringen, damit die Bevölkerung im Land konstant bleibt. Das heißt für unsere Tabelle, dass alles unterhalb von Mexiko vom “Aussterben bedroht” ist. Die weltweite durchschnittliche Fruchtbarkeitsrate wird mit 2,55 angegeben, allerdings ist nicht klar, ob diese Zahl arithmetisch berechnet wurde oder den Durchschnitt aller Länder auf der Welt zusammen angibt. Diese Völker, insbesondere auch der Staat China, werden innerhalb von nur drei Generationen drastisch schrumpfen.

Viele Menschen – und hier können wir vor allem von Deutschland sprechen, da wir die Situation hier am besten kennen und bewerten können – lehnen es ab, Kinder in die Welt zu setzen. Der Trend geht zum Singleleben, vor Jahrzehnten wäre dies noch undenkbar gewesen. Spaß, Freiheit und Abenteuer stehen für viele junge Menschen an höherer Stelle als der Wunsch nach einer Familie. Aber auch finanzielle Probleme führen zum Geburtenrückgang. Während vor 30 Jahren noch eine Person eine fünfköpfige Familie mit seiner Arbeit ernähren konnte, müssen heute in vielen Fällen beide Partner arbeiten und zum Teil noch aufstocken. Verschuldung, Misswirtschaft und ein auf Wucher basierendes Zentralbankensystem tragen hier die Verantwortung.

Auch bekommen Frauen immer später ihre Kinder. Damals bekamen sie diese noch mit 25, z. B. in den 1960er und 1970er Jahren. Damit dauerte eine Generation 25 Jahre. Heute sind es über 30 Jahre, da viele Frauen erst nach einer Ausbildung oder einem Studium einige Jahre die Karriereleiter hochklettern, um dann erst Kinder zu bekommen. Dass die Fruchtbarkeit in vielen Fällen in diesem Alter schon nachlässt, sorgt dafür, dass mancher Kinderwunsch leider unerfüllt bleibt. Es ist auch die Angst, dass man nachdem man Kinder bekommen hat, nicht mehr seine persönliche Karriere bestreiten kann. Das ist den Frauen auch nicht zu verübeln und soll ihnen nicht verwehrt werden, wir möchten das auf gar keinen Fall kritisieren, sondern nur aufzeigen, dass dies auch seinen Preis hat. Denn eine Karriere lässt sich später noch verfolgen, ein Kinderwunsch hat bei vielen leider eine sehr frühe biologische Grenze. Diese Information stammt von einer Universität in München.

Die Gründe zeigen, dass sie nicht nur vielfältig sind, sondern auch komplex miteinander verwoben. Und dies lässt sich nicht so einfach umkehren. Es würde 80 bis 100 Jahre dauern, bis eine Fruchtbarkeitsrate von 1,9 und darunter umgekehrt wäre. Doch wenn sich die gesamte Situation nicht ändert, wird dies nicht möglich sein. Jeder der oben aufgezählten Gründe trägt seinen Teil dazu bei. Hinzu kommt, dass wir laut einer am 9. Mai 2011 veröffentlichten Statistik von Destatis damals 15 Millionen Menschen (19 %) mit Migrationshintergrund in Deutschland hatten. Mit der Flüchtlingswelle 2015 sind weitere 1,5 Millionen dazugekommen und der “legale” und illegale Strom bricht nicht ab. Dies erschwert die Situation zusätzlich.

Doch schauen wir über unseren Tellerrand, dann betrifft uns in der globalisierten Welt auch der Geburtenrückgang von China. Vieles kommt heute aus China und selbst wenn es Made in Germany ist, kommen doch sehr viele Zuliefererteile von dort. Das kommunistische China hält die Weltwirtschaft am Laufen. Doch betreibt das Regime dort seit 1979 eine 1-Kind-Politik. Demnächst wird China vermutlich ein demographisches Nullwachstum erreichen und dann weiter schrumpfen.

Alle Menschen der Erde in Österreich versammelt (Wasserflächen nicht mitgerechnet) hätten 15 Quadratmeter Platz. Nach Überbevölkerung klingt das nicht. Bzgl. der Klimaträume der linken und grünen Schreihälse haben wir bereits ausführlich berichtet (Suche auf der Seite benutzen). Dies sind beides Gründe, die nicht ins Gewicht fallen und nur von jenen Menschen vorgehalten werden, die Völker hassen und sich nicht sachorientiert und evidenzbasiert an solche Themen heranarbeiten.

Ist es egal, wenn “Hautfarben” und Völker sterben? Wir glauben nicht, denn sowohl die einzelnen Völker, als auch die unterschiedlichen Hautfarben haben eine tolle Kultur, die es zu erhalten und zu pflegen gilt. Ohne diese wäre unsere Welt um einiges ärmer und sicher kein besserer Ort – wie so mancher glauben mag.

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