Maske

Berlin: (hib/PK/Raven) – Laboruntersuchungen belegen nach Angaben der Bundesregierung die Schutzwirkung von Masken gegen eine mögliche Virusinfektion. Die Fähigkeit von Masken, ausgestoßene Tröpfchen zurückzuhalten, sei in experimentellen Laboruntersuchungen hinreichend gezeigt worden, heißt es in der Antwort (20/2838) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (20/2314) der AfD-Fraktion. Doch warum kommt diese These von Seiten der Regierung ausgerechnet jetzt, wo man für den Herbst bereits versucht anzuheizen und die Ergebnisse des Expertenrates etwas anderes herausgearbeitet haben?

„Wenn sich in einem Raum unerkannt infektiöse Personen aufhielten, die Masken trügen, verringere sich dadurch der Ausstoß infektiöser Partikel und damit das Expositionsrisiko für alle anderen Anwesenden, einschließlich jener Personen, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf hätten. Ein positiver Effekt des Maskentragens hat sich den Angaben zufolge auch in der Transmission verschiedener respiratorischer Viren einschließlich Sars-Cov-2 in der Allgemeinbevölkerung beobachten lassen“, sagt die Bundesregierung in Ihrer Antwort. Doch das stimmt nicht. Sie weist damit noch einmal auf das Expertengremium, bzw. den Sachverständigenrat und verlinkt diesen sogar. Darin steht jedoch etwas Anderes.

Hinzu kommt der Verweis auf eine kleine Liste von Studien, die sich seit über zwei Jahren auf der Webseite der Bundesregierung befindet, obwohl die Studien schon mehrfach widerlegt sind. Es handelt sich lediglich um epidemiologische Korrelationsstudien und Ähnlichem, die keine Aussagekraft haben.

Es gibt bis heute nur eine einzige randomisierte Studie zum Tragen von Gesichtsmasken als Schutzmaßnahme gegen Covid-19-Infektionen. Diese wurde von den pharmafreundlichen und an der Pandemie mitverdienenden Zeitschriften New England Journal of Medicine, Journal of the American Medical Association und dem oben bereits erwähnten Lancet abgelehnt. Schließlich ist die Maskenhysterie ein Teil des Geschäftskonzeptes für den Impfstoffverkauf.

Das Ergebnis dieser einzigen wissenschaftlich tragbaren Studie zu den Masken wurde letztendlich in den Annals of Internal Medicine veröffentlicht. Sie sagt, dass „die Evidenz zeigt, dass das Tragen von Masken in der Gemeinschaft, die Infektionsraten nicht signifikant senkt.“

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Ein Gedanke zu „Stimmung machen für den Herbst? Bundesregierung erneut mit Falschaussagen zur Tauglichkeit von Masken“
  1. Alles Lüge. Unter Laborbedingungen werden gezielt alle möglichen Fehlerquellen ausgeschlossen, die im realen Leben ständig passieren. Ich vermute, daß da ergebnisorientiert untersucht wurde.
    Vergleiche von Ländern mit und ohne Maskenpflicht sprechen eindeutig gegen eine Wirksamkeit. Dazu kommen noch die Schäden, die durch längeres Tragen entstehen.
    PS. Gestern meldete das RKI rund 120.000 Neuinfektionen an einem einzigen Tag. Das ZDF schrieb dazu, daß es noch viel mehr seien, weil nur wenige PCR-Test gemacht würden.
    Was für ein Irrsinn! Ich bin nicht mehr bereit, das auch noch zu erklären.

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