Deutscher Michel

Man darf sich zu Recht bald fragen, ob es irgendeine von den transatlantischen Fakemedien wie Bild und Co. als FakeNews bezeichnete Tatsachen gibt, die sich nicht doch bewahrheiteten. Immer obskurere Berichte und Untersuchungen erreichen insbesondere in Bezug auf die Corona-Lüge die breitere Öffentlichkeit.

Hört man sich im Bekannten-, Freundes-, Familien- und Arbeitsumfeld eines jeden Menschen um, dann merkt man immer mehr, dass der Wind sich in unserem Land dreht – und das ist gut so. Während anfangs noch verstärkt Angst und Unsicherheit herrschten, haben die Menschen von den Corona-Lügen der Politiker und wissenschaftlichen Lobbyisten wie Christian Drosten die Nase voll. Sie glauben das Märchen vom erfundenen Virus nicht mehr. Und entsprechend kippen sogar die transatlantischen Medien immer mehr um – einmal mehr.

Noch im März diesen Jahres wurde der BKK-Vorstand entlassen, weil er nachwies, dass die Zahl der an Nebenwirkungen erkrankten Personen durch die Covid-Impfungen mindestens zehn Mal höher sei als vom Paul Ehrlich Institut erfasst. Dafür wurde er entlassen. Nachdem das Papier im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages folgenlos behandelt wurde, erreichte gestern der nächste Kracher die Öffentlichkeit. Eine Untersuchung der Charité Berlin ergab, dass es nicht nur zehn Mal mehr Menschen sind, sondern sogar 40 Mal mehr Menschen. Hinzu kommt, dass BioNTech wohl nicht in der Lage ist, eine Wirksamkeit und eine Gefahrenlosigkeit nachzuweisen. Folglich wird das Unternehmen wohl keine allgemeine Zulassung beantragen. Aber dennoch hat das Unternehmen mit der Notzulassung Milliarden kassiert.

Und das ist bei weitem nicht der einzige Skandal. Eine Überbelastung oder Gefährdung der Krankenhäuser und der Intensivkapazitäten hat es nie gegeben. Herbe Verläufe in Südafrika, Brasilien oder Indien stellten sich als Lüge heraus. Nur noch unter 50 % der Deutschen sind vollständig (drei Mal) geimpft. Und kaum noch einer glaubt an die Märchen, die einzelne Lobbyisten wie Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach noch versuchen zu erzählen. Dass Bill Gates den Hals nicht vollbekommt und die Tage erneut vor Corona warnte und Milliarden unserer Steuergelder für P(l)andemie-Vorsorgeverträge mit den großen Pharmaunternehmen gezahlten wurden, sollte uns aufhören lassen, dass man offensichtlich plant, in naher oder ferner Zukunft so oder so ähnlich erneut zu agieren.

Es reicht nicht, dass die Mehrheit der Bevölkerung jetzt mehr oder minder über Corona aufgeklärt ist. Wir müssen dafür sorgen, dass so ein Skandal nie wieder passieren wird. Denn alles deutet unserer Erkenntnis und Beobachtung nach, sowie unserer intensiven zweijährigen wissenschaftlichen und journalistischen Arbeit am Thema Corona, darauf hin, dass es sich bei Corona um eine einzige Inszenierung der Pharmabranche handelt, um Geld zu verdienen. Und zwar richtig viel Geld. Denn die Macht und das Geld, so etwas aufzuziehen, haben die entsprechenden Firmen alle Mal. Wir haben dazu in vergangenen Artikel auf die diverse Fachliteratur – vereinzelt mit Zitaten von unabhängigen Experten – verwiesen. Und Corona war nicht das erste Mal, dass so etwas passiert. Mit der über Jahrzehnten geführten Cholesterienlüge war es ganz ähnlich.

Doch nicht nur das, auch erkennen immer mehr Menschen die Zunahme der wirklichen Gefahren im Land, beispielsweise die importierte Kriminalität und den durch die Regierungen geförderten Linksextremismus, sowie die Bereicherung von Politikern und Lobbyisten in nie dagewesener Größe – während es den Menschen immer schlechter geht.

Die öffentliche Debatte scheint gerade allen Widerständen zum Trotz wiederzuerwachen und lauter zu werden als jemals zuvor. Langsam aber stetig, der Wind dreht sich in Deutschland.

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