Hendrick Streeck

Der Virologe Hendrick Streeck hat seine Zweifel an einer potentiellen Impfpflicht bekräftigt. So sagte er im ZDF-Morgenmagazin am Freitag, dass er dieser sehr, sehr skeptisch gegenüberstehe. Mit der Begründung zeigt er, dass er eher zu den rational denkenden Allesgläubern zählt, als zu jenen, die bestochen sind.

So teilte der Professor mit: „Wir können die Schutzdauer und Schutzwirkung nicht vorhersagen, die Stiko muss immer wieder neue Empfehlungen machen“, fügte der Virologe hinzu. „Die Impfung ist im Grunde der Eigenschutz vor einem schweren Verlauf und das gehört in meinen Augen zur Gesundheitsvorsorge.“ Damit deutet er auch an, dass er nicht zu den Schwurblern und vermutlich bestochenen Virologen gehört, die Gelder für die Impfkampagne bekommen haben. Im guten Glauben an dem, was aktuell in den regierungsnahen Medien berichtet wird, welche er offenbar vornehmlich konsumiert, gibt er sich objektiv.

Natürlich spricht er sich auch für eine bessere Datenerhebung von Seiten der zuständigen Stellen aus. Dies alles zeigt: Streeck ist vermutlich unabhängig und gibt sich objektiv, aber nicht kritisch genug, den ganzen Schwindel zu erkennen. Eine Negativnote für ihn als Akademiker.

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