Ostsee

Während Fakemedien nach der ausgebliebenen letzten und alljährlich wiederkommenden Hitzewelle nun schon vor der nächsten Hitzewelle warnen und über Temperaturen an die 40 Grad berichten, wird davor gewarnt, was noch so alles gefährlich sein kann. Unter anderem gilt die natürliche Bakterienflora in der Ostsee jetzt als tödlich.

So schreibt etwa die Welt: „Gesundheitsbehörden in Mecklenburg-Vorpommern haben an mehreren Ostsee-Badestellen Vibrionen nachgewiesen. Aufgrund des Befundes müsse davon ausgegangen werden, dass an der gesamten Ostseeküste Vibrionen auftreten können, teilte das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGuS) am Donnerstag in Rostock mit.“

Diese Erkenntnis ist aber kein Unding. Zwar gibt es durchaus Vibrionen, die Cholera auslösen können, die kommen in der Ostsee aber natürlich nicht vor. So erfahren wir etwa auf Wikipedia: „Insbesondere die sogenannten Nicht-Cholera-Vibrionen kommen in der Ost- und Nordsee, vereinzelt auch in leicht salzhaltigen Binnengewässern, als Bestandteil der natürlichen Bakterienflora vor. Sie vermehren sich stark bei Wassertemperaturen über 20 °C und einem Salzgehalt von 0,5 bis 2,5 Prozent.

Vibrionen in der Ostsee haben seit 2003 neun Todesfälle ausgelöst. Zur Risikogruppe gehören immungeschwächte, ältere Personen mit offenen Wunden, durch die beim Baden Bakterien eindringen können.“

Also alles normal. Von den älteren Semestern unserer Leser ist dies sicherlich auch noch aus dem Biologieunterricht bekannt, als man so etwas lernte und keine Geschlechter zählte. Doch für die Welt Grund genug, das geschickt formulieren, so dass bei dem Durchschnittsleser dieses Fakemediums durchaus Angst vor dem Baden aufkommen könnte. So heißt es in der transatlantischen Zeitung: „In seltenen Fällen verursachen die Bakterien schwere Infektionen. Die Erkrankungsgefahr bestehe im Wesentlichen für Menschen mit chronischen Grundleiden oder mit bestehender Immunschwäche sowie Personen höheren Alters.“

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