Eiszeit

Nachdem auch dieses Jahr wieder die Wetterwarnung von Temperaturen über 40 Grad durch die Schlagzeilen rauschten und wir an den wenigen Tagen über 30 Grad fast verbrannt und ausgestorben wären, ist es nun, am 1. August, Zeit, schon einmal für die Kältestarre im Winter zu warnen. Die Springerpresse weiß, wo acht Meter Schnee liegen werden.

Dabei sagt jeder seriöse Wetterforscher, dass Vorhersagen von mehr als 7 Tagen im Voraus eine große Äquivalenz mit Fantasieprodukten haben und man allenfalls die nächsten 3 Tage vorhersagen können. Nicht so offenbar die transatlantische Springerpresse. Zugegeben, die kalten Wintermonate waren in den letzten Jahren weniger das Thema, so war doch primär der Sommer interessant, immerhin muss man ja den Klimawandel in alle Munde bringen.

Doch dieses Jahr herrscht wohl Gasknappheit in Deutschland. Da kann man schon mal … ähhmmm… einheizen. Meteorologe Dominik Jung von wetter.net hat sich die aktuellen Jahreszeitentrends angeschaut, gibt in seinem aktuellen Wetter-Video einen kleinen Überblick. „Das ist keine klassische Wettervorhersage“, stellt er klar. „Das sind klimatologische Trends.“ Na, immerhin. Man könnte damit ganze Monate abschätzen – und etwa prognostizieren, ob ein Monat wärmer oder kälter als im langjährigen Klimamittel wird. Doch dieses Modell sagte auch für eine Woche später über 40 Grad im Juli voraus. Na, was denn nun?

Und wie fällt er aus, der Trend, sofern man ihn glauben kann – oder will? Unter anderem gebe es das „Climate Forecast System“ des amerikanischen Wettermodells NOAA, alle sechs Stunden werden die Prognosen neu berechnet. Aktueller Stand: Am Heiligabend wird eisige Kälte von Nordost-Europa bis Spanien angekündigt, Deutschland mittendrin im Frost-Winter! Und das auch noch zur kalten Jahreszeit. Es wird doch nicht noch etwa Schnee fallen, oder?

Aber das war es dann auch schon. Alles vor Dezember und alles nach Dezember ist dann wieder zu warm. So, wie es der Klimawandel will. Also, der vom Menschen gemachte. Vom weißen, alten, männlichen Menschen. Am besten Deutsch. Ich erinnere mich als Vertreter dieser genannten Kategorie – obwohl ich mich mit 43 nicht als alt einschätze – dass es zu meiner Kindheit die vier Jahreszeiten gibt. Heute gibt es dafür die vier Wetterkatastrophen Sturmchaos, Hitzewelle, Sturzartige Regenfluten und Eiseskälte. Na dann, wohlan.

Klimawandel
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